Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

ANDERMATT: Warum brannte das Hotel Alpina?

2012 ist das «Alpina» durch ein Feuer zerstört worden. War es vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung? Entscheiden muss das Landgericht Ursern.
Anian Heierli
Die Feuerwehr bei der Arbeit. (Symbolbild) (Bild: Archiv Neue SZ)

Die Feuerwehr bei der Arbeit. (Symbolbild) (Bild: Archiv Neue SZ)

Am 27. Januar 2012 brannte das Hotel Alpina in Andermatt ab. Dabei entstand ein Schaden von 1,4 Millionen Franken. Die Schuld soll der damalige Pächter und Hotelier tragen. Der heute 49-jährige Urner musste sich am vergangenen Mittwoch vor dem Landgericht Ursern verantworten. Noch ist unklar, ob es sich um vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung handelt.

Die Staatsanwältin geht von einer beabsichtigten Brandstiftung aus. Als Motiv vermutet sie Versicherungsbetrug. Sie fordert fünf Jahre unbedingt. Grund für diese harte Strafe: Der mutmassliche Täter wusste zum Tatzeitpunkt, dass sich seine Ehefrau im 1. Stock des «Alpinas» befindet. Folglich habe er deren «Leib und Leben in voller Absicht gefährdet».

Hingegen geht die Verteidigung von einem Unfall aus. Gegenüber der Polizei gab der Angeklagte an, er hätte beim Tanken seiner Schneefräse Benzin verschüttet. Dieses sei dann durch eine Zigarette oder ein Streichholz unbeabsichtigt in Brand geraten. Das Urteil wird den Parteien in den nächsten Tagen schriftlich zugestellt.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Urner Zeitung oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.