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ANDERMATT: Wegen Felssturz: Polizeiposten Andermatt in Betrieb

Die Kantonspolizei Uri hat beschlossen, den Polizeiposten in Andermatt während der Sperrung der Schöllenen in Betrieb zu nehmen. Dies weil das Urserntal wegen des Felssturzes vom Montag nur erschwert erreichbar ist.
Der Polizeiposten in Andermatt ist ab Donnerstag wieder in Betrieb. (Bild: Kapo Uri)

Der Polizeiposten in Andermatt ist ab Donnerstag wieder in Betrieb. (Bild: Kapo Uri)

Seit Montag 15 Uhr ist die Gotthardpassstrasse im Abschnitt Göschenen – Andermatt wegen eines Felssturzes aus Sicherheitsgründen für sämtlichen Verkehr bis auf Weiteres gesperrt. Die Kantonspolizei Uri geht zurzeit davon aus, dass die Strasse in der Schöllenen möglicherweise für mehrere Wochen gesperrt bleibt, wie die Kantonspolizei am Mittwoch mitteilt.

Weil dadurch das Urserntal nur schwer erreichbar ist, hat die Kantonspolizei Uri beschlossen, den Polizeiposten in Andermatt während der Sperrung der Schöllenen in Betrieb zu nehmen.

Ab Donnerstag ist der Posten grundsätzlich tagsüber zu den ordentlichen Büroöffnungszeiten in Betrieb. Ausserhalb der Öffnungszeiten und bei unbesetztem Posten kann die Polizei über die Gegensprechanlage beim Posten oder über die Telefonnummer 041 887 11 17 erreicht werden.

Damit könne für das gesamte Urserntal trotz erschwerter Erreichbarkeit weiterhin sichergestellt werden, dass eine rasche und zielgerichtete polizeiliche Hilfe/Intervention möglich ist.

pd/nop

An dieser Wand hat sich der Fels lösgelöst. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)An dieser Wand hat sich der Fels lösgelöst. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)
Die Anrissstelle erhält Besuch: Ein Experte lässt sich am Seil herunter. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)Die Anrissstelle erhält Besuch: Ein Experte lässt sich am Seil herunter. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)
Deutlich ist die Stelle sichtbar, an der sich das Gestein gelöst hat. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)Deutlich ist die Stelle sichtbar, an der sich das Gestein gelöst hat. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)
Diese Gruppe von Felsbrocken ist frühzeitig stecken geblieben. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)Diese Gruppe von Felsbrocken ist frühzeitig stecken geblieben. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)
Ein Gesteinsbrocken im Geschiebe. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)Ein Gesteinsbrocken im Geschiebe. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)
Dieser Quader kam im Steilhang zum Stillstand. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)Dieser Quader kam im Steilhang zum Stillstand. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)
Die Steinlawine hat sich ihren Weg gebahnt. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)Die Steinlawine hat sich ihren Weg gebahnt. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)
Die Schlangenlinie der Schöllenenstrasse. Das Trassee der Bahn verläuft weiter oben und befindet sich an der fraglichen Stelle in einem Tunnel. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)Die Schlangenlinie der Schöllenenstrasse. Das Trassee der Bahn verläuft weiter oben und befindet sich an der fraglichen Stelle in einem Tunnel. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)
Die Galerie Tanzbein von oben. Sie ist eigentlich zum Schutz vor Lawinen konzipiert, hat aber auch dem Felssturz standgehalten. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)Die Galerie Tanzbein von oben. Sie ist eigentlich zum Schutz vor Lawinen konzipiert, hat aber auch dem Felssturz standgehalten. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)
Punktlandung: Dieser Felsbrocken füllt präzise den Fahrweg aus. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)Punktlandung: Dieser Felsbrocken füllt präzise den Fahrweg aus. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)
Ganz unverdächtig: Das Stück Fels liegt erst seit vergangenen Mittwoch im Bachbett der Reuss. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)Ganz unverdächtig: Das Stück Fels liegt erst seit vergangenen Mittwoch im Bachbett der Reuss. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Ein Mitarbeiter des Astra in der gesperrten Galerie. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)Ein Mitarbeiter des Astra in der gesperrten Galerie. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Als Sofortmassnahme wurde die Galerie mit Holzstämmen gestützt. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)Als Sofortmassnahme wurde die Galerie mit Holzstämmen gestützt. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Schöne, rauhe Bergwelt: Hier gibt die Natur den Ton an. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)Schöne, rauhe Bergwelt: Hier gibt die Natur den Ton an. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Hier ist fertig: Die Schöllenenstrasse ist gesperrt. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)Hier ist fertig: Die Schöllenenstrasse ist gesperrt. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Thomas Kloth vom Bundesamt für Strassen (Astra), bei einem Aufgang zum Dach der Galerie. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)Thomas Kloth vom Bundesamt für Strassen (Astra), bei einem Aufgang zum Dach der Galerie. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Thomas Kloth erklärt vor laufender Kamera den Sachverhalt. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)Thomas Kloth erklärt vor laufender Kamera den Sachverhalt. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
17 Bilder

Nach dem Felssturz in der Schöllenenschlucht

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