Isenthalerstrasse: Arbeiten stehen vor dem Abschluss

Die am 30. April 2018 begonnene Sanierung für eine neue Ausweichstelle im Bereich Birchi tritt in ihre letzte Phase. Am 19. Oktober sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Der Kanton investiert 1,8 Millionen Franken in den Ausbau.

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Auf dem engen Teilstück im Bereich Birchi ist es bislang nicht möglich, dass sich Autos kreuzen. Dieser Zustand wird nun behoben. (Bild: PD)

Auf dem engen Teilstück im Bereich Birchi ist es bislang nicht möglich, dass sich Autos kreuzen. Dieser Zustand wird nun behoben. (Bild: PD)

Die am 30. April 2018 begonnenen Arbeiten für eine neue Ausweichstelle im Bereich Birchi in der Gemeinde Isenthal treten in ihre letzte Phase. Die Betonarbeiten im Bereich der Ausweichstelle konnten bis auf den Konsolenkopf bereits abgeschlossen werden. Zudem wurde die Entwässerung angepasst. Dies geht aus einer Mitteilung der Baudirektion Uri hervor. Vom 24. September bis 10. Oktober wird der neue Belag eingebaut.

Bis zum geplanten Ende der Bauzeit am 19. Oktober ist die Isenthalerstrasse Montag bis Freitag jeweils vormittags von 10.30 bis 11.30 Uhr sowie am Nachmittag von 13.30 bis 14.30 Uhr für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Sperrzeiten werden am Ortsausgang sowie an der Isleten auf Infotafeln publiziert. Die letzten Nachtsperrungen sind für 24. und 25. September, 1., 2. und 3. Oktober sowie 8. und 9. Oktober, jeweils von 21 bis 5 Uhr geplant. An Wochenenden sowie Feiertagen ist die Strasse frei befahrbar.

Der Shuttledienst fährt kostenlos

Während der Nachtsperrungen stellt die Baudirektion der Bevölkerung einen Shuttledienst bereit. Der Shuttle fährt bei Bedarf zwischen 20 und 6 Uhr und ist kostenlos. Es werden zwei Haltestellen betrieben, eine an der Isleten, die zweite im Dorf Isenthal (Haltestelle Post). Die Baustelle muss zu Fuss via Saum umgangen werden. Der Fussmarsch dauert rund 25 Minuten.

Insgesamt investiert der Kanton Uri rund 1,8 Millionen Franken in den Ausbau der Isenthalerstrasse im Bereich Birchi. «Ich bin überzeugt, die verbesserte Erschliessung bringt dem Dorf langfristig einen Mehrwert», sagt Baudirektor Roger Nager. (pd/pz)