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Arbeitslosenquote steigt in vier Zentralschweizer Kantonen

Zum Jahresauftakt ist die Arbeitslosenquote in vier der sechs Zentralschweizer Kantone gestiegen. Keine Veränderung gab es in Nidwalden und Zug. Die Region liegt nach wie vor unter dem Schweizer Durchschnitt von 2,8 Prozent.

Im Dezember hatte die Quote noch 2,7 Prozent betragen. Laut Zahlen, die das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Freitag veröffentlichte, fiel der Anstieg in der Zentralschweiz in Uri am höchsten aus. Die Quote lag im Januar allerdings bei tiefen 1,3 Prozent, nach 1,1 Prozent im Dezember.

Jeweils um 0,1 Prozentpunkte gestiegen ist die Quote in Luzern (1,9 Prozent), Schwyz (1,4) und Obwalden(0,9), das schweizweit die tiefste Quote aufweist. Stabil blieb der Anteil Arbeitsloser in Zug (2,2) und Nidwalden(1,1 Prozent).

Ausser in Zug waren in sämtlichen Zentralschweizer Kantonen mehr Arbeitslose registriert. Am meisten waren es mit 4315 in Luzern. Hier suchten mit 7217 registrierten Personen auch die meisten eine Arbeit. Weniger Stellensuchende als im Vormonat registrierten einzig Schwyz und Nidwalden.

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