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ATTINGHAUSEN: 30 Wohnungen sollen entstehen

In der Postmatte ist der Spatenstich für eine grosse Überbauung erfolgt. Mit der Gemeinde wurde zusammengearbeitet, beteiligt sind am Projekt aber auch viele Auswärtige.
Georg Epp
Von links: Markus Aregger, Jost Schumacher, Jeanette Stalder und Arvid Arnold sowie weitere Involvierte. (Bild: Georg Epp (Attinghausen, 21. August 17))

Von links: Markus Aregger, Jost Schumacher, Jeanette Stalder und Arvid Arnold sowie weitere Involvierte. (Bild: Georg Epp (Attinghausen, 21. August 17))

Georg Epp

redaktion@urnerzeitung.ch

30 hochwertige Eigentumswohnungen, 8 Hobbyräume und eine Einstellhalle mit 43 Parkplätzen sowie 10 Motorradparkplätzen: Das alles entsteht nun auf der Postmatte in Attinghausen. Aufgeteilt sind die 30 Wohnungen auf zwei Mehrfamilienhäuser.

«Freude herrscht», sagte Bauherr Jost Schumacher von der Tribschen Immobilien AG. Beim Spatenstich rollte er in kurzen Zügen die Geschichte der Überbauung auf. Am 27. Januar 2016 konnte der Kaufvertrag mit dem Grundeigentümer Sämi Zurfluh abgeschlossen werden. Die Baubewilligung der Gemeinde Attinghausen wurde am 8. Februar dieses Jahres erteilt. Die Baukosten werden auf rund 14 Millionen Franken geschätzt.

Kaufpreise ab 360000 Franken

Die Wohnungen werden als komfortabel beschrieben, die 4?-Zimmer-Attikawohnungen sind rund 116 Quadratmeter gross, die 3?-Zimmer-Wohnungen rund 95 und die 2?-Zimmer-Wohnungen 75 Quadratmeter. Der Kaufpreis bewegt sich ­zwischen 360000 und 550000 Franken – die Attikawohnungen ausgeschlossen, die bereits verkauft sind. Neben am Bau beteiligten Personen waren auch vier Käufer beim Spatenstich anwesend. Die Planung realisierte Jeanette Stalder, Atelier für Architektur & Gestaltung AG, Luzern. Für den Verkauf ist Markus Aregger, Aregger Immoblien AG, Sempach, zuständig. In enger Zusammenarbeit mit dem Bauamt der Gemeinde Attinghausen konnte eine für alle Seiten sinnvolle Baubewilligung erzielt werden. Dies bestätigte auch Gemeindevizepräsident Arvid Arnold. Die Finanzierung des Bauprojektes hat mit der Raiffeisenbank Nidwalden eine auswärtige Bank übernommen. Obwohl der Baumeister noch nicht definitiv bestimmt ist, freute man sich, dass der Werkvertrag mit der Kalbermatter GmbH für den Aushub abgeschossen werden konnte.

Der Bagger stand bereit, um neben der Schaufelgruppe auch einen ersten Baggerhub zu tätigen.

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