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ATTINGHAUSEN: Ergebnis der DNA-Analyse des erlegten Wolfs liegt vor

Beim Ende Juli im Gebiet Surenen / Blackenalp erlegten Wolf handelt es sich wir erwartet um den Rüden mit dem Namen M68. Dies bestätigt die durchgeführte DNA-Analyse.
In Uri hat die Regierung einen Wolf zum Abschuss freigegeben. (Symbolbild Keystone)

In Uri hat die Regierung einen Wolf zum Abschuss freigegeben. (Symbolbild Keystone)

Nachdem ein Wolf die gemäss Jagdgesetzgebung und Wolfkonzept Schweiz festgelegte Schadenschwelle überschritten hatte, erliess die Sicherheitsdirektion des Kantons Uri am 14. Juli eine Verfügung für den Abschuss des schadenstiftenden Wolfes. Dabei wurde aufgrund des Bewegungsmusters davon ausgegangen, dass es sich beim schadenstiftenden Wolf um den männlichen Wolf M68 handelt, welcher im ersten Halbjahr 2016 mehrfach bei DNA-Analysen von Rissen in den Kantonen Uri, Nid- und Obwalden nachgewiesen werden konnte.

Am 28. Juli wurde der schadenstiftende Wolf im Gebiet Surenen / Blackenalp erlegt. Das Laboratoire de Biologie de la Conservation de l'Université de Lausanne hat nun mit einer DNA-Analyse des erlegten Wolfes bestätigt, dass es sich beim toten Wolf tatsächlich um den männlichen Wolf M68 handelt, wie die Sicherheitsdirektion des Kantons Uri am Mittwoch mitteilte.

pd/zim

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