Auf der Bühne streiten zwei Gemeinden um einen See

Die Musikgesellschaft Sisikon organisiert zum zweiten Mal ein Theater mit musikalischer Begleitung.

Hören
Drucken
Teilen
Die Schauspieler und Mitwirkenden der aktuellen Ausgabe des Theaters Sisikon. Bild: PD

Die Schauspieler und Mitwirkenden der aktuellen Ausgabe des Theaters Sisikon. Bild: PD

(jb) Unterhaltung Die Theaterequipe unter der Leitung von Thomi Furger hat mit den Vorbereitungen zur zweiten Saison begonnen. Für das neue Kleid der Theaterproduktionen ist seit vergangenem Jahr die Musikgesellschaft Sisikon als alleiniger Organisator verantwortlich. Gemeinsam mit der Theaterkommission blickt der Verein auf eine erfolgreiche Saison mit vielen Glanzpunkten zurück.

Bereits letztes Jahr konnte die dynamische Gruppe das Publikum mit zahlreichen Neuerungen überraschen. Auch die diesjährige Ausgabe verspricht besondere Momente. Die schauspielerischen Leistungen werden durch Livemusik umrahmt und verleihen dem Schauspiel eine besondere Würze. In Sisikon wird kein Aufwand gescheut: So hat der Regisseur Thomi Furger das Lustspiel «Sag niemals nie» des deutschen Autors Achim Pöschl in eine schweizerdeutsche Fassung umgeschrieben. Das Lustspiel handelt von zwei verfeindeten Nachbarorten, die seit Jahren um einen angrenzenden See streiten. Heimliche Liebschaften, ein strafversetzter Pfarrer, eine brodelnde Gerüchteküche rund um einen James-Bond-Film und andere Hänseleien versprechen muntere Handlung. Die Lachmuskeln des Publikums werden garantiert beansprucht. Die Vorstellungen finden ab dem 7. März 2020 statt.

Weitere Informationen sind unter www.theatersisikon.ch zu finden.