Aus Katastrophe viel gelernt

Vor 25 Jahren erlebte der Kanton Uri eine verheerende Unwetterkatastrophe. Franz Steinegger sagt, weshalb es nicht zur Panik kam und wie gross die Gefahren heute sind.

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Franz Steinegger an der Kantonsstrasse ob Gurtnellen. (Bild: Philipp Schidli/Neue LZ)

Franz Steinegger an der Kantonsstrasse ob Gurtnellen. (Bild: Philipp Schidli/Neue LZ)

Die Urner hatten gewaltiges Glück, als vor genau 25 Jahren ein grosses Unwetter über die Region hereinbrach. Es richtete zwar einen Sachschaden von einer halben Milliarde Franken an, Menschen aber wurden keine getötet.

Hier wüteten die Wassermassen vor 25 Jahren und rissen auch einen Teil des Friedhofs mit (Archivbild Neue UZ).

Hier wüteten die Wassermassen vor 25 Jahren und rissen auch einen Teil des Friedhofs mit (Archivbild Neue UZ).

Damals hatte Franz Steinegger seinen grossen Einsatz, den ihm den Namen «Katastrophen-Franz» einbrachte. Im Interview mit unserer Zeitung erzählt der Urner Politiker, wie er das Unwetter selber erlebt hat und wie die Urner seither in Schutzmassnahmen investiert haben.

Geblieben sind ihm vor allem die grosse Solidarität aus der ganzen Schweiz sowie das ruhige Verhalten der Urner: Trotz der Heftigkeit des Unwetters – man spricht von einem 500-Jahr-Ereignis – kam es unter der Bevölkerung kaum zu Panik.

red

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.