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Musikverein Seedorf bietet äusserst gelungene Hommage

Der Musikverein Seedorf mit Dirigent Michel Truniger, Pianistin Rebekka Mattli und Entertainer Rolf Sommer, unterstützt von vier Urner Sängerinnen, entführten das Publikum nach New York.
Am Konzert mit dem Titel One Night In New York des Musikvereins Seedorf gab es mehrere Highlights. (Bild: Florian Arnold, Altdorf, Theater Uri, 1. Dezember 2018)
Am Konzert mit dem Titel One Night In New York des Musikvereins Seedorf gab es mehrere Highlights. (Bild: Florian Arnold, Altdorf, Theater Uri, 1. Dezember 2018)
Musicaldarsteller Rolf Sommer mit den Sängerinnen (von links) Clelia Arnold, Noemi Auf der Maur, Lise Kerkhof und Stephanie Gisler. Am Konzert mit dem Titel One Night In New York des Musikvereins Seedorf. (Bild: Florian Arnold, Altdorf, Theater Uri, 1. Dezember 2018)
Am Konzert mit dem Titel One Night In New York des Musikvereins Seedorf gab es mehrere Highlights. (Bild: Florian Arnold, Altdorf, Theater Uri, 1. Dezember 2018)
Die Sängerinnen Lise Kerkhof und Stephanie Gisler mit Rolf Sommer. Am Konzert mit dem Titel One Night In New York des Musikvereins Seedorf. (Bild: Florian Arnold, Altdorf, Theater Uri, 1. Dezember 2018)
Am Konzert mit dem Titel One Night In New York des Musikvereins Seedorf gab es mehrere Highlights. (Bild: Florian Arnold, Altdorf, Theater Uri, 1. Dezember 2018)
Dirigent Michel Truniger am Konzert mit dem Titel One Night In New York des Musikvereins Seedorf. (Bild: Florian Arnold, Altdorf, Theater Uri, 1. Dezember 2018)
Am Konzert mit dem Titel One Night In New York des Musikvereins Seedorf gab es mehrere Highlights. (Bild: Florian Arnold, Altdorf, Theater Uri, 1. Dezember 2018)
Die Sängerinnen Clelia Arnold, Noemi Auf der Maur und Lise Kerkhof am Konzert mit dem Titel One Night In New York des Musikvereins Seedorf. (Bild: Florian Arnold, Altdorf, Theater Uri, 1. Dezember 2018)
Rebekka Mattli, Solistin am Konzert mit dem Titel One Night In New York des Musikvereins Seedorf. (Bild: Florian Arnold, Altdorf, Theater Uri, 1. Dezember 2018)
Musical Darsteller Rolf Sommer am Konzert mit dem Titel One Night In New York des Musikvereins Seedorf. (Bild: Florian Arnold, Altdorf, Theater Uri, 1. Dezember 2018)
Am Konzert mit dem Titel One Night In New York des Musikvereins Seedorf gab es mehrere Highlights. (Bild: Florian Arnold, Altdorf, Theater Uri, 1. Dezember 2018)
12 Bilder

Impressionen vom Konzert des Musikvereins Seedorf

Heinz Keller, der abtretende Leiter des Theaters Uri, zeichnet letztmals für das Programm der Altdorfer Dezembertage verantwortlich. Aus diesem Grund hat er langjährige Wegbegleiter zu einem Auftritt eingeladen. Am vergangenen Samstag war der Musikverein Seedorf (MVS) zu Gast. Im fast 70-köpfigen Harmoniekorps wirken verschiedene Musiker mit, denen Keller in den vergangenen Jahren bei seiner Arbeit im Theater Uri immer wieder begegnet ist. An vorderster Front ist natürlich der Altdorfer Profimusiker Michel Truniger zu nennen. Er wirkt als Dirigent des MV Seedorf und wird im Januar die Funktion von Heinz Keller als Leiter des Theaters Uri übernehmen.

Das MVS-Projekt für die Dezembertage 2018 stand unter dem Titel «One Night in New York» und war als Hommage an Heinz Keller konzipiert. Das Publikum im ausverkauften Theater Uri wurde dabei an den Broadway in der amerikanischen Metropole entführt. Und soviel sei vorweggenommen: Der Konzertabend dürfte nicht nur den Musikern und dem Publikum, sondern auch Heinz Keller selber in unvergesslicher Erinnerung bleiben.

«An American In Paris» und «Rhapsody In Blue»

Der erste Teil des Konzertprogramms beinhaltete zwei der populärsten Werke des US-amerikanischen Komponisten, Pianisten und Dirigenten George Gershwin. Der mit wenigen Profis verstärkte MVS meisterte zuerst unter der gekonnten Stabführung von Michel Truniger Gershwins anspruchsvolles Werk «An American In Paris». Danach brillierte Rebekka Mattli als Pianistin in «Rhapsody In Blue». Zusammen mit dem Seedorfer Harmoniekorps bot die Altdorferin, die seit Jahren als Perkussionistin im MVS mitspielt, eine eindrückliche Interpretation der von Gershwin selber als Versuch beschriebenen Verbindung von Jazz und konzertanter Sinfonik.

Mit «There’s No Business Like Showbusiness» von Irving Berlin sorgte der MVS nach der Pause für einen fulminanten Start in den zweiten Teil des Konzertabends. In diesem Programmteil glänzte der Urner Musicaldarsteller Rolf Sommer mit seiner Stimme respektive als begnadeter Entertainer. Unterstützt wurde er dabei nicht nur vom Musikverein Seedorf und von Pianistin Rebekka Mattli, sondern auch von den Urner Background-Sängerinnen Clelia Arnold, Noemi Auf der Maur, Stephanie Gisler und Lise Kerkhof. Zu hören waren neben dem erwähnten Werk aus «Annie get your Gun» auch musikalische Perlen aus dem Musical «Pippin» oder Melodien wie «Use What You Got» von Cy Coleman und «Everywhere That You Are» von James and the Giant Peach.

Theaterleiter glänzt als «Typewriter»-Solist

Zum Schluss des Konzerts hatte dann Heinz Keller selber noch einen grossen und vom Publikum mit Spezialapplaus bedachten Auftritt als Musiker. Zusammen mit MVS-Perkussionist Ralph Aschwanden, der am Samstagabend gekonnt durch das Programm führte, übernahm er nämlich den Solopart an der Schreibmaschine in der bekannten Komposition «The Typewriter» von Leroy Anderson. (bar)

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