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AUTOBAHN: Sicherheit: Experten sammeln Daten in Uri

Das Bundesamt für Strassen überprüft die Gefahren des Autobahnnetzes. Ein Pilotversuch findet im Urner Reusstal statt.
Der Felssturz forderte 2006 bei Gurtnellen zwei Todesopfer. (Archivbild Sven Aregger/Neue UZ)

Der Felssturz forderte 2006 bei Gurtnellen zwei Todesopfer. (Archivbild Sven Aregger/Neue UZ)

Am 31. Mai 2006 stürzten Steinblöcke so gross wie Autos auf die Gotthardautobahn A2 bei Gurtnellen und forderten zwei Todesopfer. Wie begegnet das Bundesamt für Strassen (Astra) solchen Gefahren? Der Schutz des Nationalstrassennetzes vor Naturgefahren soll künftig schweizweit nach einheitlichen Kriterien erfolgen. Das Astra und das Bundesamt für Umwelt (Bafu) haben ein entsprechendes Projekt lanciert, wie die «NZZ am Sonntag» schreibt. Dabei sollen die Risiken möglichst genau und vollständig erfasst und bewertet werden. Dadurch sollen Schutzmassnahmen zur Vorbeugung, für den Einsatz im Ereignisfall sowie für die Wiederherstellung bei Schäden definiert werden.
Das Projekt soll für die erste Phase ohne Personalkosten eine bis zwei Millionen Franken kosten und insgesamt vier Jahre dauern.

Markus Zwyssig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Urner Zeitung.

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