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Axen: SP Uri begrüsst Vorpreschen der Regierung beim Bundesrat

In einer Stellungnahme plädiert die SP Uri dafür, dass mögliche Notmassnahmen besprochen werden.

(pz) Da die Axenstrasse eine der zwei Hauptverkehrsadern des Kantons Uri Richtung Norden ist, muss aus Sicht der SP Uri das Möglichste getan werden, um die Verbindung zwischen Uri und Schwyz wieder sicher befahrbar zu machen. Dies lässt die Kantonalpartei am Donnerstag in einer Medienmitteilung verlauten.

«Wir verstehen, dass sich alle Strassenbenützer – ob zu privaten oder gewerblichen Zwecken – eine möglichst rasche Inbetriebnahme des ordentlichen Verkehrs wünschen», schreibt die SP Uri. Erste Priorität sollte aber auf jeden Fall die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer haben. Dies sei bei allen Massnahmen, die bis jetzt getroffen wurden, der Fall gewesen. Auf Grund des hohen Verantwortungsbewusstseins der Beteiligten habe bei den bisherigen Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme Schaden an Menschen und Strasseninfrastruktur vermieden werden können. «Unser Dank geht deshalb an alle Verantwortlichen und Ausführenden der bisher getätigten Arbeiten», so die Partei.

Die SP Uri unterstützt die Bemühungen und den Willen von Bund und der beiden Kantone Uri und Schwyz, als erstes eine sichere Verkehrsführung bei der Gefahrenstelle Gumpischtal zu planen und möglichst schnell umzusetzen. Die SP Uri ist der Ansicht, dass die Planung der Bauwerke bei den entsprechenden Fachleuten des Bundes und der Kantone in den richtigen Händen ist.

Notfallmassnahmen sollen thematisiert werden

Aus Sicht der SP Uri sind die Planung zur Beseitigung der Gefahrenstelle beim Gumpischtal mit noch zu definierenden Notfallmassnahmen und das Bewilligungsverfahren zum Projekt Neue Axenstrasse zwei verschiedene Projekte. «Wir erachten deshalb ein getrenntes Vorgehen als zwingend», heisst es weiter.

Dass der Regierungsrat bei Bundesrätin Sommaruga Druck aufgesetzt hat, um das Bewilligungsverfahren zu beschleunigen und die Einsprachenbehandlung rechtskonform aber speditiv durchzuführen, wird von der SP Uri begrüsst. «Es ist zu hoffen, dass das Uvek nun mögliche Notfallmassnahmen wie beispielsweise Kurztunnel, Notbrücke oder Fährbetrieb sachlich und zeitnah mit den zuständigen Stellen sowie den Kantonen Uri und Schwyz bespricht», schreibt die SP Uri abschliessend.

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