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AXENSTRASSE: Die Gegner schöpfen alle Mittel aus

«Der weitere Ausbau der Axenstrasse ist unvernünftig», sagt ein interkantonales Gegner-Komitee.
Der geplante Axen Strassentunnel soll künftig durch den Berg rollen. Dies hat Auswirkungen auf die Neat Zufahrtsstrecke, fotografiert am Mittwoch, 10. September 2008. Tunnelaufahrt Bahn und Auto in Sisikon. Bild Philipp Schmidli (Bild: Philipp Schmidli (Neue Luzerner Zeitung))

Der geplante Axen Strassentunnel soll künftig durch den Berg rollen. Dies hat Auswirkungen auf die Neat Zufahrtsstrecke, fotografiert am Mittwoch, 10. September 2008. Tunnelaufahrt Bahn und Auto in Sisikon. Bild Philipp Schmidli (Bild: Philipp Schmidli (Neue Luzerner Zeitung))

Der Bundesrat hat offenbar Verfassungs-ziele vergessen oder einfach für diesen Entscheid beiseite gewischt. Dieser Überzeugung ist das interkantonale Axenkomitee. Die Transitstrassen-Kapazität im Alpenraum darf nämlich gemäss Verfassung nicht erhöht werden. Genau das würde aber beim Ausbau der Axenstrasse geschehen.

Die Komiteemitglieder kündigen deshalb in einer Mitteilung an, sich gegen den Entscheid des Bundesrates «mit sämt-lichen zur Verfügung stehenden politischen wie rechtlichen Mitteln» wehren zu wollen. Dem Axenkomitee gehören neben der «Allianz Neat in den Berg» und des «Komitees Neat ohne Lärm» zahlreiche Kantons- und Landräte sowie politische Persönlichkeiten aus den Kantonen Uri und Schwyz an.

Sinn macht für die Gegner eine Kurzumfahrung des verkehrsgeplagten Sisikon. Umgesetzt werden soll aber nur ein Projekt, das die Gemeinde bereits selbst erarbeitet hat.

Harry Ziegler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Urner Zeitung.

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