Die Axenstrasse zwischen Flüelen und Sisikon ist wieder offen

Die Axenstrasse zwischen Flüelen und Sisikon konnte am Donnerstag, 15.30 Uhr, wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Strasse musste gesperrt werden, weil die Überwachungsanlage für Berg- und Felsstürze ausgefallen war.

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(spe/lur/zim/MZ)

Der technische Defekt an der Überwachungs- und Alarmanlage bei der A4 Axenstrasse konnte laut Meldung des Bundesamts für Strassen (Astra) erfolgreich behoben werden. Die Strassensperrungen seien weggeräumt worden, so dass die Axenstrasse am Donnerstag ab 15.30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte.

Am Mittwochabend hatte die Anlage, die Gebiete entlang der Axenstrasse wegen Fels- und Bergsturz-Gefahr überwacht, einen technischen Alarm ausgelöst. Auf Nachfrage hiess es dort, die Detektionsanlage für Steinschläge im Gumpischtal sei ausgefallen. Dadurch könne das Gebiet nicht mehr überwacht und die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet werden. 

Am Donnerstag im Verlaufe des Tages konnten die defekten Kabel ausgetauscht und die Radaranlage wieder in Betrieb genommen werden. Die Ursache der Störung könnte bei den heftigen Niederschlägen der vergangenen Tage liegen, sagte Esther Widmer, Kommunikationsbeauftragte beim Bundesamt für Strassen (Astra) auf Anfrage. Nun läuft die Anlage wieder. Wie gross die Kosten für den Unterbruch sind, ist noch nicht bekannt. «Uns ging es vor allem darum, die Strasse rasch wieder zu öffnen», so Widmer. «Alle haben mit Hochdruck daran gearbeitet», versichert sie.