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BAHNVERKEHR: SOB hat bei Gotthard-Bergstrecke Nase vorn

Sowohl SOB als auch SBB wollen künftig die Gotthard-Bergstrecke betreiben. Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamtes für Verkehr (BAV), lobt das Angebot der SOB - und vermisst bei der SBB "das grosse Feuer."
Die SBB erhält auf der Gotthard-Bergstrecke Konkurrenz: Auch die SOB will die Strecke künftig betreiben. (Archivbild) (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Die SBB erhält auf der Gotthard-Bergstrecke Konkurrenz: Auch die SOB will die Strecke künftig betreiben. (Archivbild) (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

"Die SOB will direkte, bediente Züge ohne Umsteigen in Erstfeld mit neuem Rollmaterial anbieten - und das kostendeckend. Dieses Angebot werden wir mit Interesse weiterverfolgen", sagte Füglistaler im Interview mit der "Zentralschweiz am Sonntag" und der "Ostschweiz am Sonntag".

Die SBB habe sich zwar engagiert, "aber das grosse Feuer für den Betrieb der Gotthard-Bergstrecke spüren wir noch nicht", so Füglistaler. Ziel des BAV sei es, mit allen Bahnen eine einvernehmliche Lösung zu finden. Wenn es nötig sei, werde die Neuvergabe der Konzessionen um ein bis zwei Jahre verschoben.

Das BAV plant derzeit die Neuvergabe der SBB-Fernverkehrskonzessionen auf Ende 2017, betroffen davon ist auch die Gotthard-Bergstrecke. Die SOB hatte am Donnerstag angekündigt, dass sie die bisherige Betreiberin SBB mit einem eigenen Konzept herausfordern will. (sda)

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