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Die Raiffeisenbank Urner Oberland feiert ein erfolgreiches Jahr

Ein positives Geschäftsjahr liegt hinter der Raiffeisenbank Urner Oberland. Neben der Präsentation der Zahlen wurde an der GV ausserdem über die Fusion mit der Raiffeisenbank Urner Unterland abgestimmt.
Der Verwaltungsrat und die Bankleitung der Raiffeisenbank Urner Oberland. (Bild: PD)

Der Verwaltungsrat und die Bankleitung der Raiffeisenbank Urner Oberland. (Bild: PD)

(pd/jb) Die Raiffeisenbank Urner Oberland erwirtschaftet im Geschäftsjahr 2018 ein sehr gutes Ergebnis. Durch die gemäss Mitteilung der Raiffeisenbank Urner Oberland erfreuliche Kostenentwicklung und die stabile Risikosituation resultiert ein Jahresgewinn von 357'902 Franken.

Ihre Kundenausleihungen konnte die Bank auch im bewegten Jahr 2018 weiter ausbauen. Die Hypothekarforderungen stiegen um 3,8 Prozent auf 309,3 Millionen Franken. Damit behauptet die Raiffeisenbank erfolgreich ihre traditionell starke Position im Hypothekargeschäft. Dank einer sorgfältigen Risiko- und Bonitätsprüfung konnte die Qualität des Portfolios sichergestellt werden.

Genossenschafter sagen «Ja» zu Fusion

Das Wachstum der Kundeneinlagen konnte den Zuwachs der Ausleihungen übertreffen. Die Verpflichtungen aus Kundeneinlagen stiegen um 5,4 Prozent auf 316,9 Millionen Franken. Dieses Wachstum widerspiegelt gemäss einer Mitteilung der Raiffeisenbank Urner Oberland das Vertrauen der Kunden in Raiffeisen.

Das Zinsengeschäft bleibt die wichtigste Ertragsquelle der Raiffeisenbank. Der Brutto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft nahm um 0,1 Prozent auf 4'551'556 Franken zu. Nach Berücksichtigung von Wertberichtigungen und Verlusten erreichte der Netto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft 4'779'104 Franken. Damit trug er 86,6 Prozent zum Geschäftsertrag bei. Der Geschäftsaufwand wurde 2018 durch disziplinierte Kostenkontrolle und Prozessoptimierungen um 3,5 Prozent gesenkt. Die Cost-Income-Ratio liegt gemäss Mitteilung mit 54,9 Prozent weiterhin auf gutem Niveau.

Dank der positiven Ertragslage weist die Raiffeisenbank einen Jahresgewinn von 357'902 Franken (plus 1,1 Prozent) aus. Davon werden 304'807 Franken dem Eigenkapital zugewiesen. Trotz des tiefen Marktzinsniveaus beantragte der Verwaltungsrat eine Verzinsung der Anteilscheine von 6 Prozent.

Die Genossenschafter der Raiffeisenbank Urner Oberland haben mit dem «Ja» zur Fusion mit der Raiffeisenbank Urner Unterland den Weg für eine gemeinsame Zukunft freigemacht.

An der Generalversammlung der Raiffeisenbank Urner Unterland vom 15. März wird ebenfalls über den Zusammenschluss abgestimmt und so der definitive Fusionsbeschluss gefasst.

Verwaltungsrat wird verabschiedet

Verwaltungsratspräsident Markus Christen verabschiedete den zurücktretenden Verwaltungsrat Urs Gisler und dankte ihm für seinen Einsatz.

Im Geschäftsjahr 2018 durfte der Vorsitzende der Bankleitung der Raiffeisenbank Urner Oberland, Rolf Infanger, mehreren Mitarbeitern für die langjährige Treue zu Raiffeisen danken. Angela Baumann (5 Jahre), Andrea Ebel (10 Jahre), Eliane Gisler (10 Jahre), Annalise Wunderlin (25 Jahre) und Rolf Infanger (30 Jahre) feierten 2018 ein Dienstjubiläum.

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