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Nationalrat Beat Arnold steht vor Operation

Der Urner SVP-Politiker ist an einem Gehirntumor erkrankt und fällt für die Herbstsession aus. Wie es gesundheitlich und damit auch mit seiner politischen Karriere weitergeht, wird sich nach der Operation entscheiden.
Beat Arnold vor dem Bundeshaus, wo er seit 2015 den Kanton Uri im Nationalrat vertritt. (Bild: Elias Bricker, 30. November 2015)

Beat Arnold vor dem Bundeshaus, wo er seit 2015 den Kanton Uri im Nationalrat vertritt. (Bild: Elias Bricker, 30. November 2015)

In den nächsten drei Wochen bleibt der Sitz des Urner Nationalrats Beat Arnold im Bundeshaus in Bern leer. Der SVP-Politiker hat sich aus gesundheitlichen Gründen für die Herbstsession abgemeldet.

Nachdem Arnold regelmässig an Kopfschmerzattacken gelitten hatte, fanden die Ärzte vor einigen Wochen die Ursache dafür: «Es ist ein Gehirntumor», hielt der 40-jährige Schattdorfer gestern unserer Zeitung gegenüber auf Anfrage fest. «Am 24. September wird ein Teil des veränderten Gewebes herausoperiert», erklärte der 40-Jährige. Erst dann wisse man, ob der Tumor gutartig oder bösartig sei und was dies für sein Mandat als Nationalrat bedeute.

Arnold gibt sich zuversichtlich

«Ich bin grundsätzlich zuversichtlich, schaue vorwärts und gehe das Ganze mit gutem Mut an», so Arnold, der den Kanton Uri seit 2015 im Nationalrat vertritt. Zuvor war er fünf Jahre lang Regierungsrat – als erster SVP-Vertreter überhaupt. (eca)

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