Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Begegnungstag in der «Seerose» in Flüelen war rege besucht

Zum 11. Mal hat die Heimleitung in der «Seerose» den Begegnungstag organisiert. Auch für Unterhaltung war gesorgt.
Georg Epp
Für Heimleiter Robi Walker ist der Begegnungstag wichtig, um mit Angehörigen in Kontakt zu treten. (Bild: Georg Epp (Flüelen, 10. November 2018))

Für Heimleiter Robi Walker ist der Begegnungstag wichtig, um mit Angehörigen in Kontakt zu treten. (Bild: Georg Epp (Flüelen, 10. November 2018))

Robi Walker, der Heimleiter in der Altenpension Seerose in Flüelen, strahlt. Auch der 11. Begegnungstag vom Samstag, 10. November, war ein voller Erfolg. Unter dem Motto «Es sind Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen», nutzten rund 40 Angehörige von Heimbewohnern die Gelegenheit, das Umfeld in der «Seerose» näher kennenzulernen.

Viele der Anwesenden waren gespannt, welche Tischnachbarn zur Begegnung zugeteilt wurden und überall gab es gute Gespräche. Die Veranstaltung bezweckt das Zusammensein der Heimbewohner mit den Verwandten oder mit Personen, die übers ganze Jahr wertvolle Dienste leisten.

Zum Mittagessen waren 75 Personen anwesend, das ist mehr als das Doppelte als an normalen Tagen. Aus Platznot musste auch die Kapelle in einen Speisesaal umfunktioniert werden.

Küche und Service mussten aufstocken

Der Anlass bot für Angehörige und Mitarbeiter die Möglichkeit, sich gegenseitig kennenzulernen, einander Fragen zu beantworten und das Vertrauen zu stärken. «Oft kennen wir Angehörige von Heimbewohnern nur über die Telefonstimme», meinte Robi Walker. Am Tisch bestätigte die 92-jährige Ida Lagnaz: «Wir haben es in der Seerose sehr gut.» Obwohl sie nach rund einem Jahr Aufenthalt im Heim noch etwas Heimweh nach dem alten Wohnort Magigen, Altdorf hat, gefällt es ihr sehr gut. «Das Essen und die Betreuung ist nicht nur heute, sondern immer super», meinte sie.

Nach dem Dessert begab sich Koni Gisler spontan zum Heimleiter und lobte das ausgezeichnete Mittagessen. Er meinte kurz und bündig: «Besser können sie das gar nicht machen.»

Urner Lieder kräftig mitgesungen

Mit dem Auftritt des Unterhaltungstrios Bärti Denier, Robi Arnold und Sepp Nell erreichte der Begegnungstag seinen Höhepunkt. Überall wurden die bekannten Urner Lieder kräftig mitgesungen. Man spürte förmlich die Geborgenheit und Zufriedenheit der 33 Bewohner.

Die Küchen- und Servicebrigade unter der Leitung von Urs Münger wurde kurzerhand auf rund 20 Personen aufgestockt, unter ihnen waren auch die Verantwortlichen des Pflegepersonals. Viele Neulinge, die erstmals dabei waren, entschlossen sich spontan, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.