Behörden und Ämter unterstützen Alpkäserei

Die geplante Alpkäserei auf dem Urnerboden nimmt weitere Hürden: Der idealste Standort ist evaluiert, die Umzonung läuft, und ein Grossverteiler meldet Abnahmeinteresse an.

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Als idealster Standort für die Käserei wird eine direkt an der Klausen-Passstrasse gelegene Parzelle erachtet. (Bild: Markus Walker/Neue UZ)

Als idealster Standort für die Käserei wird eine direkt an der Klausen-Passstrasse gelegene Parzelle erachtet. (Bild: Markus Walker/Neue UZ)

Bereits im Jahr 2014 sollen die Älpler auf dem Urnerboden ihre Milch nicht mehr abliefern, sondern in einer eigenen Käserei verarbeiten. Die Alpsennengenossenschaft Urnerboden plant, für 6,5 Millionen Franken eine eigene Käserei zu bauen. Bisher wurde viel darüber gesprochen. Doch nun nimmt das Projekt immer konkretere Formen an.

Jetzt ist auch klar, wo die Käserei gebaut werden soll. Nach intensiven Abklärungen hat sich die Projektgruppe für den Standort auf dem Urnerboden zwischen dem Feuerwehrlokal und der Strasse aufs Port (vis-à-vis des Hotels Tell) entschieden. «Diese Parzelle, direkt an der Klausen-Passstrasse, ist sehr zentral gelegen», betont Toni Gisler, Präsident der Genossenschaft. «Das ist vor allem für die Direktvermarktung äusserst wichtig.» Inzwischen haben auch 49 Genossenschafter zugesichert, dass sie ihre Milch der Käserei abliefern werden.

Bruno Arnold

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Urner Zeitung.