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Beitrag für Rollhockeyhalle

Weitere Traktanden Neben dem Mandat für die Fusionsverhandlungen mit Bauen geht es am 18. Mai in Seedorf auch um die Verwaltungsrechnungen 2016 der Gemeinde Seedorf sowie um zwei Kreditbegehren. An die auf 700000 Franken veranschlagte Sanierung und Erweiterung der Rollhockeyhalle beantragen der Gemeinderat und die RPK einen Gemeindebeitrag von 100000 Franken. Das Projekt sieht in erster Linie Investitionen in den Bereichen sanitäre Anlagen, Beleuchtung/Elektroanlagen, Kücheninfrastrukturen, Audio- und IT-Installationen sowie in einen Anbau für die Materiallagerung vor. Dank der Realisierung des Projekts würden sowohl für den Trainings- und Spielbetrieb des RHC Uri als auch für die Drittnutzung der Halle (grosse Versammlungen, Firmenjubiläen, Ausstellungen et cetera) verbesserte Anlagen zur Verfügung stehen. Die Halle wurde 2003 vom RHC Uri ohne Beitrag der Gemeinde realisiert. Der Gemeinderat hat sich bisher im Bereich des Unterhalts und der ideellen Unterstützung des Vereins engagiert. Die Halle wird den Seedorfer Schulen und Jugendlichen weiterhin unentgeltlich zur Verfügung stehen.

Gemeinderat und RPK sprechen sich auch für einen Kredit von 65000 Franken für eine Wegbeleuchtung entlang der ­A-Pro- und der Grossriedstrasse sowie des Klosterwegs aus.

Von Konzessionsabgabe bis Amtsentlassungsgesuch

Der Gemeinderat hat den abgelaufenen Konzessionsvertrag der Gemeinde Seedorf mit dem EWA per 1. Oktober 2017 genehmigt. Damit wird dem Unternehmen das Recht erteilt, weiterhin Verteilanlagen und Stromleitungen im und auf öffentlichem Grund und Boden zu erstellen. Die Höhe der Konzessionsabgabe des EWA an die Gemeinde ist an der Dorfgemeinde zu genehmigen. Beantragt wird eine leichte Reduktion der Abgabesätze. Für einen typischen Haushaltkunden mit rund 4500 kWh Jahresverbrauch dürfte dies eine jährliche Einsparung von rund 17 Franken ausmachen.

Die Seedorfer werden auch über die Erteilung des Gemeindebürgerrechts an Yogaranthinam und Vasuki Vasantharaja sowie über das Amtsentlassungsgesuch von Gemeindevizepräsident Werner Jauch per Ende Mai 2017 befinden. Jauch begründet sein Gesuch mit neuen beruflichen Verpflichtungen, die sich aufgrund der Wahl zum neuen CEO des EWA ergeben haben. (bar)

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