BERGWELT: Bruno Bolliger fasst seine Passion in Worte

Bruno Bollinger kennt fast jeden Stein auf dem Weg zur Kröntenhütte und zu den umliegenden Bergen. Genug Stoff für ein Buch.

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Bruno Bollinger mit seinem Buch Kröntenkaffee. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Bruno Bollinger mit seinem Buch Kröntenkaffee. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Seit 25 Jahren besuchen Bruno und Sybilla Bollinger die Kröntenhütte im Erstfeldertal. Und dies mehrmals im Jahr. Der passionierte Bergsteiger Bruno Bollinger machte sich dabei stets Notizen. «Ich wollte das Bergsteigen in Uri, das so viele begeistert, beschreiben», erzählt er.

So ist sein 2006 erschienenes Buch «Kröntenkaffee» entstanden. Bollinger hat hierfür genau recherchiert. Dass sein Projekt zwölf Jahre dauerte, störte ihn nicht. «Bergsteiger haben Ausdauer», bemerkt er.

Der 56-jährige Bollinger ist kein gebürtiger Urner, sondern in Mesocco GR aufgewachsen. Zum Bergsteigen kam er erst mit 30 Jahren. Ein Freund nahm ihn mit, sofort hat es ihn und seine Frau gepackt - mit Leib und Seele.

Was Bollinger macht, das macht er gründlich. So besuchte er Eis-und Bergführerkurse der Sektion Gotthard und Rossberg des Schweizerischen Alpen-Clubs und begann, selbst Touren zu leiten. 

Helen Busslinger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Urner Zeitung.