Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

BILANZ: Skigebiete klagen über Schneemangel

Der fehlende Schnee und der starke Föhn haben den Urner Skigebieten zugesetzt. Trotzdem sind einige Betriebe mit der Saison zufrieden.
Anian Heierli
Trotz des warmen Winters waren die Pistenverhältnisse in Andermatt seit Dezember immer top. (Archivbild Urs Hanhart)

Trotz des warmen Winters waren die Pistenverhältnisse in Andermatt seit Dezember immer top. (Archivbild Urs Hanhart)

Die Urner Skigebiete hatten in diesem Winter wenig Schnee. Einzig am Gemsstock und Nätschen/Gütsch ob Andermatt herrschten Top-Bedingungen. «Die Saison hat wie geplant Mitte November gestartet», sagt Pisten- und Rettungschef Carlo Danioth. Das sei dank technisch erzeugtem Kunstschnee möglich gewesen. Im Dezember ist die erste grössere Schneemenge gefallen. «Seither sind die Verhältnisse auf und neben den Pisten super», so Danioth.

Ganz anders tönt es beim Gebiet Ratzi ob Spiringen. Die Betreiber litten stark unter dem Schneemangel und Föhn. Im Januar konnten die Wintersportler wegen der schlechten Pistenverhältnisse nicht fahren. Hinzu kommt, dass der Betrieb am vergangenen Wochenende wegen des fehlenden Schnees frühzeitig eingestellt werden musste.

Auch auf dem Haldi ob Schattdorf stehen seit Sonntag die Lifte still. «Schnee und Sonnentage hatten wir in dieser Saison wenig», sagt Werner Arnold, Betriebsleiter des Skilifts. «Trotzdem sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen.» So liefen der Karten- und Abonnementverkauf ganz gut.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.