Impressionen des Ausnahmetransports einer Urner Firma

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Der 56 Meter lange Lastwagenkonvoi wartet in Zweilütschinen auf die Weiterfahrt über die 25 Kunstbauten bis nach Grindelwald. (Bild: Alexander Strauch / Fatzer AG)
Mit dem Konvoi musste der Brünigpass bezwungen werden. (Bild: Selina Wipfli)
Damit das abgewickelte Seil nicht beschädigt respektive mit dem Strassenbelag in Berührung kam, wurde es über Rollen und Holzkonstruktionen geführt, die während der Fahrt von den Helfern auf dem Asphalt platziert und wieder auf die Begleitfahrzeuge geladen wurden. (Bild: Simon Vogt / Jungfraubahnen)
Während der Fahrt mussten viele Kunstbauten überquert werden. (Bild: Simon Vogt / Jungfraubahnen)
Auf der Autobahn waren die drei Lastwagen mit bis zu 50 km/h unterwegs. (Bild: Simon Vogt / Jungfraubahnen)
Die Polizei begleitete den Konvoi. (Bild: Simon Vogt / Jungfraubahnen)
Die Chauffeure bewegten gemäss Funkanweisungen von Peter Wipfli ihre Giganten im Schritttempo über die Brücken. (Bild: Simon Vogt / Jungfraubahnen)
Firmengründer Josef Wipfli hat mit der nach seinen Ideen gebauten Seitenträgerbrücke (gelbe Lastwagenteile) zum Transport von Bobinen den Grundstein gelegt. (Bild: Simon Vogt / Jungfraubahnen)
Die Flüeler Firma gilt schweizweit als Nummer 1 für Drahtseiltransporte. (Bild: Alexander Strauch / Fratzer AG)
Der 56 Meter lange Lastwagenkonvoi wartet in Zweilütschinen auf die Weiterfahrt. (Bild: Alexander Strauch/ Fatzer AG)
Gestartet war der ausserordentliche Schwertransport am Vortag auf dem Areal des Drahtseilwerks Fatzer AG in Romanshorn. (Bild: Alexander Strauch / Fatzer AG)
In Grindelwald Grund wurden die Bobinen abgeladen. (Bild: Simon Vogt / Jungfraubahnen)