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Gurtnellen: Felssturz, Sprengung und Wiedereröffnung

Vier Wochen nach dem Felssturz bei Gurtnellen ist die Gotthardnordrampe für den Zugsverkehr wieder durchgängig offen. Ab Montagabend rollen die Güterzüge, ab Dienstagmorgen auch die Reisezüge durchgehend von Nord nach Süd.
Ein Personenzug fährt am 3. Juli wieder über die Gotthard-Strecke. (Bild: Keystone)

Ein Personenzug fährt am 3. Juli wieder über die Gotthard-Strecke. (Bild: Keystone)

Einer der ersten Züge unterwegs Richtung Süden. (Bild: Keystone)

Einer der ersten Züge unterwegs Richtung Süden. (Bild: Keystone)

Zweimal 170 Meter Schienen wurden samt dem Schotterbett komplett ausgetauscht. Zudem mussten vier neue Mastfundamente betoniert und die Fahrleitungen erneuert werden. (Bild: Keystone)

Zweimal 170 Meter Schienen wurden samt dem Schotterbett komplett ausgetauscht. Zudem mussten vier neue Mastfundamente betoniert und die Fahrleitungen erneuert werden. (Bild: Keystone)

Bis der Güterverkehr wieder normal unterwegs sein wird, dürfte es jedoch noch einige Tage dauern. (Bild: Keystone)

Bis der Güterverkehr wieder normal unterwegs sein wird, dürfte es jedoch noch einige Tage dauern. (Bild: Keystone)

Die Bahnstrecke ist frei. (Bild: Keystone)

Die Bahnstrecke ist frei. (Bild: Keystone)

Die letzten Arbeiten am 170 Meter langen beschädigten Trassee konnten am Montagmorgen abgeschlossen werden. (Bild: Keystone)

Die letzten Arbeiten am 170 Meter langen beschädigten Trassee konnten am Montagmorgen abgeschlossen werden. (Bild: Keystone)

Die Schienen sind repariert. (Bild: Keystone)

Die Schienen sind repariert. (Bild: Keystone)

Im Bahnhof Erstfeld stehen die Züge bereit zur Fahrt in Richtung Süden. (Bild: Keystone)

Im Bahnhof Erstfeld stehen die Züge bereit zur Fahrt in Richtung Süden. (Bild: Keystone)

Bis die letzten Arbeiten abgeschlossen sind - dazu gehört auch der Einbau von Sensoren -, dürfte es Ende August werden. (Bild: Keystone)

Bis die letzten Arbeiten abgeschlossen sind - dazu gehört auch der Einbau von Sensoren -, dürfte es Ende August werden. (Bild: Keystone)

Neben Netzen und Matten wurde der Hang auch mit Sensoren ausgerüstet, welche Bewegungen und Steinschläge melden. (Bild: Keystone)

Neben Netzen und Matten wurde der Hang auch mit Sensoren ausgerüstet, welche Bewegungen und Steinschläge melden. (Bild: Keystone)

Der gesamte Streckenunterbruch dürfte mit 10 bis 20 Millionen Franken zu Buche schlagen. Welche Kosten durch Versicherungen gedeckt werden könnten und ob Schadenersatz bezahlt werden muss, ist nach Angaben der SBB noch offen. (Bild: Keystone)

Der gesamte Streckenunterbruch dürfte mit 10 bis 20 Millionen Franken zu Buche schlagen. Welche Kosten durch Versicherungen gedeckt werden könnten und ob Schadenersatz bezahlt werden muss, ist nach Angaben der SBB noch offen. (Bild: Keystone)

Am 30. Juni laufen die letzten Arbeiten vor der Öffnung der SBB-Gotthardlinie. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)

Am 30. Juni laufen die letzten Arbeiten vor der Öffnung der SBB-Gotthardlinie. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)

Am 30. Juni laufen die letzten Arbeiten vor der Öffnung der SBB-Gotthardlinie. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)

Am 30. Juni laufen die letzten Arbeiten vor der Öffnung der SBB-Gotthardlinie. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)

Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. (Bild: SBB)

Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. (Bild: SBB)

Bild: SBB

Bild: SBB

Bild: SBB

Bild: SBB

Bild: SBB

Bild: SBB

Bild: SBB

Bild: SBB

Am 21. Juni montieren Felstechniker über dem gesprengten Felsen Steinschlagnetze. (Bild: Keystone)

Am 21. Juni montieren Felstechniker über dem gesprengten Felsen Steinschlagnetze. (Bild: Keystone)

2000 Kubikmeter donnern ins Tal. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

2000 Kubikmeter donnern ins Tal. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Gewaltige Gesteinsmasen donnerten zu Tal. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Gewaltige Gesteinsmasen donnerten zu Tal. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Die Sprengung ist erfolgt. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Die Sprengung ist erfolgt. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Der Chef der Firma Gasser, Thomas Gasser, betrachtet die gesprengten Felsmassen. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Der Chef der Firma Gasser, Thomas Gasser, betrachtet die gesprengten Felsmassen. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Der Fels donnert ins Tal. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Der Fels donnert ins Tal. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Aufräumen am Fels. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Aufräumen am Fels. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Nur wenig Geröll donnerte bis auf die mit Schutzmatten abgedeckten die SBB-Geleise. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Nur wenig Geröll donnerte bis auf die mit Schutzmatten abgedeckten die SBB-Geleise. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Vor der Sprengung am 16. Juni (links) und nach der Sprengung am 18. Juni. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Vor der Sprengung am 16. Juni (links) und nach der Sprengung am 18. Juni. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Nach der Sprengung wird der Fels überprüft. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Nach der Sprengung wird der Fels überprüft. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Thomas Gasser überwacht die Sprengung aus der Ferne. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Thomas Gasser überwacht die Sprengung aus der Ferne. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

2000 Kubikmeter Feld werden weggesprengt. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

2000 Kubikmeter Feld werden weggesprengt. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Letzte Vorbereitungen vor der Sprengung. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Letzte Vorbereitungen vor der Sprengung. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Kurz nach der Sprengung begutachten Geologen den Hang. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Kurz nach der Sprengung begutachten Geologen den Hang. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Das Medieninteresse ist gross. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Das Medieninteresse ist gross. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

60 Personen verfolgen die Sprengung vor Ort. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

60 Personen verfolgen die Sprengung vor Ort. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Das Medieninteresse ist gross. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Das Medieninteresse ist gross. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Medienschaffende positionieren ihre Kameras. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Medienschaffende positionieren ihre Kameras. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Das Schweizer Fernsehen (hier Oliver Bono) überträgt live. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Das Schweizer Fernsehen (hier Oliver Bono) überträgt live. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Abdeckmatten werden mit einem Helikopter auf die Bahngeleise gelegt. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Abdeckmatten werden mit einem Helikopter auf die Bahngeleise gelegt. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Ein Arbeiter hängt die Abdeckmatten ans Seil des Helikopters. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Ein Arbeiter hängt die Abdeckmatten ans Seil des Helikopters. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Am 16. Juni bringt der Helikopter im Minutentakt die Abdeckmatten. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Am 16. Juni bringt der Helikopter im Minutentakt die Abdeckmatten. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Warnung beim Felssturzgebiet. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Warnung beim Felssturzgebiet. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Der Helikopter bringt die Abdeckmatten. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Der Helikopter bringt die Abdeckmatten. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Arbeiter bohren eines von 25 Löcher in den Fels, der weggesprengt werden soll. Die Löcher sind rund 10cm dick. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Arbeiter bohren eines von 25 Löcher in den Fels, der weggesprengt werden soll. Die Löcher sind rund 10cm dick. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Der Fels oben rechts wird am 18. Juni weggesprengt. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Der Fels oben rechts wird am 18. Juni weggesprengt. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Am Schluss liegen rund 2000 Pneus auf den SBB-Geleisen. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Am Schluss liegen rund 2000 Pneus auf den SBB-Geleisen. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Ein Arbeiter trifft Vorbereitungen für die Sprengung. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Ein Arbeiter trifft Vorbereitungen für die Sprengung. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Diese Felspartie muss weggesprengt werden. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Diese Felspartie muss weggesprengt werden. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

In Flüelen müssen Passagiere in Richtung Süden auf die Extrabusse umsteigen. (Bild: Sven Aregger / Neue UZ)

In Flüelen müssen Passagiere in Richtung Süden auf die Extrabusse umsteigen. (Bild: Sven Aregger / Neue UZ)

In Flüelen müssen Passagiere in Richtung Süden auf die Extrabusse umsteigen. (Bild: Sven Aregger / Neue UZ)

In Flüelen müssen Passagiere in Richtung Süden auf die Extrabusse umsteigen. (Bild: Sven Aregger / Neue UZ)

Ein ferngesteuerter Bagger im Einsatz. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Ein ferngesteuerter Bagger im Einsatz. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Ein ferngesteuerter Bagger im Einsatz. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Ein ferngesteuerter Bagger im Einsatz. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

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Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ

Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ

Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ

Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ

Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ

Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ

Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ

Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ

Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ

Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ

Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ

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Bild: Urs Hanhart / Neue UZ

Bild: Urs Hanhart / Neue UZ

Bild: Urs Hanhart / Neue UZ

Bild: Urs Hanhart / Neue UZ

Bild: Urs Hanhart / Neue UZ

Bild: Urs Hanhart / Neue UZ

Bild: Urs Hanhart / Neue UZ

Bild: Urs Hanhart / Neue UZ

Bild: Urs Hanhart / Neue UZ

Bild: Urs Hanhart / Neue UZ

Bild: Urs Hanhart / Neue UZ

Bild: Urs Hanhart / Neue UZ

Laut Angaben der SBB ist die Gotthard-Bahnlinie mindestens drei Tage unterbrochen, weil mehrere Tausend Kubikmeter Geröll die Gleise, mehrere Fahrleitungsmasten sowie eine Stützmauer beschädigten (Bild: Leser Peter Lienert)

Laut Angaben der SBB ist die Gotthard-Bahnlinie mindestens drei Tage unterbrochen, weil mehrere Tausend Kubikmeter Geröll die Gleise, mehrere Fahrleitungsmasten sowie eine Stützmauer beschädigten (Bild: Leser Peter Lienert)

Zwei Bauarbeiter wurden verletzt, einer wird noch vermisst. (Bild: Leser Peter Lienert)

Zwei Bauarbeiter wurden verletzt, einer wird noch vermisst. (Bild: Leser Peter Lienert)

Die Feuerwehr Meien bei Ihrem Einsatz. (Bild: Leser Peter Lienert)

Die Feuerwehr Meien bei Ihrem Einsatz. (Bild: Leser Peter Lienert)

Felsturz bei Gurtnellen (Bild: Leser André Niederberger)

Felsturz bei Gurtnellen (Bild: Leser André Niederberger)

Mehrere Tausend Kubimeter Geröll stürzten auf die Bahnlinie. (Bild: Leser Peter Lienert)

Mehrere Tausend Kubimeter Geröll stürzten auf die Bahnlinie. (Bild: Leser Peter Lienert)

Das Gleis der Gotthardstrecke wurde verschüttet. Die Linie bleibt mehrere Tage gesperrt. (Bild: SBB)

Das Gleis der Gotthardstrecke wurde verschüttet. Die Linie bleibt mehrere Tage gesperrt. (Bild: SBB)

Auch die Rega stand im Einsatz. (Bild: Leser Peter Lienert)

Auch die Rega stand im Einsatz. (Bild: Leser Peter Lienert)

Felsmassen stürtzen am Dienstagmorgen um 9 Uhr auf das Bahntrassee bei Gurtnellen (Bild: Kapo Uri)

Felsmassen stürtzen am Dienstagmorgen um 9 Uhr auf das Bahntrassee bei Gurtnellen (Bild: Kapo Uri)

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Bild: Keystone

Auf der Nord-Süd-Achse fahren bis auf weiteres nur Busse. (Bild: Ronny Nicolussi / NZZ)

Auf der Nord-Süd-Achse fahren bis auf weiteres nur Busse. (Bild: Ronny Nicolussi / NZZ)

12. März 2012: Ein Teil des Felssturzes landet auf den Gleisen. (Bild: SBB)

12. März 2012: Ein Teil des Felssturzes landet auf den Gleisen. (Bild: SBB)

Der Felssturz weckt Erinnerungen an die tödliche Verschüttung der Autobahn 2006. (Bild: Christian Beutler / NZZ)

Der Felssturz weckt Erinnerungen an die tödliche Verschüttung der Autobahn 2006. (Bild: Christian Beutler / NZZ)

Bild: Urs Hanhart / Neue UZ

Bild: Urs Hanhart / Neue UZ

Bild: Urs Hanhart / Neue UZ

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