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So sieht das Absturzgebiet oberhalb der Axenstrasse aus

In nächster Zeit stehen aufwendige Arbeiten in der Gefahrenzone bevor. Hier ein paar Impressionen vom Absturzgebiet oberhalb der Axenstrasse.
Valentin Luthiger
Die Bohrungen an den Felsblöcken müssen vom Helikopter aus am hängenden Seil vorgenommen werden. (Bild: Valentin Luthiger)

Die Bohrungen an den Felsblöcken müssen vom Helikopter aus am hängenden Seil vorgenommen werden. (Bild: Valentin Luthiger)

Es sind zwei Aufsichtsposten installiert worden, dass bei weiteren Steinschlägen der Helikopterpilot die Felsarbeiter rechtzeitig aus der Gefahrenzone fliegen kann. (Bild: Valentin Luthiger)

Es sind zwei Aufsichtsposten installiert worden, dass bei weiteren Steinschlägen der Helikopterpilot die Felsarbeiter rechtzeitig aus der Gefahrenzone fliegen kann. (Bild: Valentin Luthiger)

Im Absturzgebiet müssen zwei grosse Blöcke von 200 respektive 300 Kubikmeter gesprengt werden. (Bild: Valentin Luthiger)

Im Absturzgebiet müssen zwei grosse Blöcke von 200 respektive 300 Kubikmeter gesprengt werden. (Bild: Valentin Luthiger)

Blick auf die Stelle des Felssturzes. (Bild: Valentin Luthiger)

Blick auf die Stelle des Felssturzes. (Bild: Valentin Luthiger)

(Bild: Valentin Luthiger)

(Bild: Valentin Luthiger)

(Bild: Valentin Luthiger)

(Bild: Valentin Luthiger)

(Bild: Valentin Luthiger)

(Bild: Valentin Luthiger)

(Bild: Valentin Luthiger)

(Bild: Valentin Luthiger)

(Bild: Valentin Luthiger)

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