Bombensicheres Geschäft: Hinter diesen alten Bunkertüren werden Pilze gezüchtet

Tief im Berg auf einer Fläche von mehr als 5000 Quadratmetern befindet sich die Hight-Tech-Pilzzucht von Alex Lussi.

Anian Heierli
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Unscheinbar: Der Eingang zur Pilzzucht in Erstfeld.
In Erstfeld werden «Shiitake» gezüchtet.
Nach 12 bis 14 Wochen sind die japanischen Pilze reif für die Ernte.
Genauso unscheinbar, der eingang in die Anlage in Stannstad.
Der gelbe Austernpilz ist ein echter Hingucker.
Das gilt auch für seinen grauen Bruder.
Ein Pilotversuch: Pilze sollen unter Blaulicht schneller wachsen.
Bereits geärntete Pilze wachsen wieder nach.
Hohe Luftfeuchtigkeit und konstante Temperaturen braucht es zur Zucht.
Die Ausbeute stimmt. In Oberdorf werden die Pilze für den verkauf gesäubert.
Bei der Arbeit am Fliessband sitzt jeder Handgriff.