BILDUNG: Die Urner Regierung wirbt für HarmoS

Regierungsrat Josef Arnold setzt sich für Uris Beitritt zum HarmoS-Konkordat ein. «Wir wollen gleichwertige Bildungschancen für unsere Schüler», betont er.

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Regierungsrat Josef Arnold. (Archivbild Angel Sanchez/Neue UZ)

Regierungsrat Josef Arnold. (Archivbild Angel Sanchez/Neue UZ)

Die Schulpflicht in Uri dauert heute neun Jahre. Mit der «Harmonisierung der obligatorischen Schule» (HarmoS) soll sie auf elf Jahre erhöht werden. Das ist mit einer Änderung des Schulgesetzes verbunden. Die Vernehmlassung dazu sowie zum HarmoS-Konkordat läuft bis Mitte Februar. Die Änderung des Schulgesetzes und der Beschluss über den HarmoS-Beitritt sollen dem Landrat im Mai vorgelegt werden. Das Volk soll im September über den Beitritt befinden.

Regierungsrat Josef Arnold setzt sich für Uris Beitritt zum HarmoS-Konkordat ein. «Wir wollen gleichwertige Bildungschancen für unsere Schüler», betont Arnold. Mit HarmoS würden die Eckwerte der Volksschule festgelegt. «Nur so kann die erwünschte Harmonisierung erreicht werden», ist Arnold überzeugt. Harmonisierung bedeute allerdings nicht Gleichmacherei. Uri sei für die Qualität der Schule nach wie vor selber verantwortlich.

Bruno Arnold

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Urner Zeitung.