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BILDUNG: Obligatorium für Einjahrskindergarten geplant

Die Urner Bildungspolitik soll in neue Bahnen gelenkt werden. In einem Bericht zeigt die Regierung auf, was alles anders werden soll.
Kinder spielen im Kindergarten in Bürglen im alten Knabenschulhaus. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Kinder spielen im Kindergarten in Bürglen im alten Knabenschulhaus. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Bisher war der Besuch des Kindergartens im Kanton Uri freiwillig. Die Gemeinden waren aber verpflichtet, den Besuch eines solchen durch ein entsprechendes Angebot zu ermöglichen. Nun soll ein Einjahreskindergarten obligatorisch werden. Aber nicht nur das: Die Gemeinden sollen verpflichtet werden, den Besuch eines zweiten freiwilligen Kindergartenjahrs zu ermöglichen. Als zweite Fremdsprache auf der Primarstufe ist Französisch vorgesehen. Auf der Oberstufe will man auf das separierte Modell mit Sekundar- und Realschule verzichten. Die Urner Schulen sollen sich zu Schulkreisen zusammenschliessen, um die Kosten zu senken dies ohne Qualitätseinbusse. Der Erziehungsrat in der heutigen Form soll durch eine Bildungskommission mit beratender Funktion ersetzt werden.

Die erwähnten Änderungen sind nur einige der Schwerpunkte des Berichts «Volksschule 2016», den die Regierung gestern in die Vernehmlassung geschickt hat. Bis am 30. Juni haben nun die Gemeinden Zeit, sich zu den Reformvorschlägen zu äussern.

Bruno Arnold

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Urner Zeitung.

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