BLAUZUNGENKRANKHEIT: Tierimpfung: Urner Bauern wehren sich

Da sie Aborte befürchten, weigern sich einzelne Urner Bauern, ihre Tiere gegen die Blauzungenkrankheit zu impfen. Sie wollen vorher mehr Infos zur aktuellen Lage.

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Der Tierarzt Jürg Häller impft Kühe und Kälber gegen die Blauzungenkrankheit beim Bauer Alois Müller in Grosswangen. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Der Tierarzt Jürg Häller impft Kühe und Kälber gegen die Blauzungenkrankheit beim Bauer Alois Müller in Grosswangen. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Einzelne Urner Bauern weigern sich, ihre Tiere gegen die Blauzungenkrankheit zu impfen. Sie befürchten Aborte, obwohl das Veterinäramt der Urkantone (VdU) «keine relevanten Nebenwirkungen» erwartet. Neuerdings werden nun aber Aborte entschädigt.

Beim VdU geht man davon aus, dass die Vorbehalte gegen die Impfung dank der Entschädigung kleiner werden und der Aufwand für die Überzeugungsarbeit sowie für allfällige Zwangsmassnahmen um ein Vielfaches höher ausfallen könnte als die Entschädigungen für «Impfzwischenfälle».

Bruno Arnold

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Urner Zeitung.