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BRONZE: Urner am härtesten Rennen der Welt

Die Hälfte aller Teams musste das Rennen quer durch Patagonien vorzeitig aufgeben. Die Schweizer haben es geschafft auch dank gutem Teamwork.
Thomas Gasser, Andrea Huser, Alex Gisler, Bernhard Hug (von hinten) hatten teilweise mit starkem Gegenwind zu kämpfen. (Bild Tony Hoare)

Thomas Gasser, Andrea Huser, Alex Gisler, Bernhard Hug (von hinten) hatten teilweise mit starkem Gegenwind zu kämpfen. (Bild Tony Hoare)

Der Wettkampf stellte auch dieses Jahr wieder harte Anforderungen an die Viererteams: 26 Kilometer laufen, 110 Kilometer biken, 55 Kilometer trekken, wieder 180 Kilometer biken, 115 Kilometer zu Fuss und mit Kletterausrüstung über Stock und Stein. Dann folgen 45 Kilometer Kajak fahren auf offenem Meer und zum Schluss nochmals ein 26 Kilometer langer Fussmarsch. Acht Tage und sieben Nächte hatten die Teams für die rund 550 Kilometer Zeit, der Start war am 9. Februar.

«Wir hatten praktisch immer nasse Füsse», erzählt der 36-jährige Alex Gisler. Denn die Schweizer mussten unzählige Sümpfe, Teiche und Bäche durchqueren. «Teilweise standen wir bis zu den Hüften im Wasser», erzählt der Schattdorfer. Zudem sind die Wälder extrem dicht bewachsen. «Man musste sich richtig durch das Gestrüpp kämpfen und konnte dabei glatt die Orientierung verlieren», so der Tiefbauzeichner mit Bergführerpatent

Elias Bricker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Zentralschweiz am Sonntag.

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