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BÜRGLEN: Norovirus: Besuchsverbot wegen Ansteckungsgefahr im Altersheim Gosmergartä

Etliche Bewohner und Angestellte des Alters- und Pflegeheims Gosmergartä leiden unter einer Magendarmgrippe. Besuche sind zur Zeit nicht möglich.
Besuchsverbot wegen eines positiven Befundes auf das Norovirus: Das Regionale Alters- und Pflegeheim Gosmergartä in Bürglen. (Bild: Florian Arnold (Bürglen, 5. Januar 2018))

Besuchsverbot wegen eines positiven Befundes auf das Norovirus: Das Regionale Alters- und Pflegeheim Gosmergartä in Bürglen. (Bild: Florian Arnold (Bürglen, 5. Januar 2018))

Altersturnen, Messe und Singstunde: Im Alters- und Pflegeheim Gosmergartä in Bürglen wurden bis auf Weiteres sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen gestrichen. Dies ist eine Vorsichtsmassnahme der Heimleitung. Denn etliche der rund 70 Bewohner und auch Angestellte des Altersheims leiden unter einer Magendarmgrippe.

Wegen der Ansteckungsgefahr ist momentan auch die Cafeteria im Regionalen Alters- und Pflegeheim Gosmergartä bis auf weiteres geschlossen, wie die Heimleitung auf ihrer Website schreibt. Zudem dürfen die Senioren im Heim momentan nicht besucht werden. Diese Massnahme ergriff das Heim nach Rücksprache mit dem Kantonsarzt Philipp Gamma.

Massnahmen sind nicht aussergewöhnlich

«Die Massnahmen wurden eingeleitet, nachdem es einen positiven Befund auf Norovirus gab», hielten Rolf Aeberhard-Planzer, Präsident des Betriebsrats, und Heimleiter Elmar Reinhardt in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber unserer Zeitung fest. «Zudem zeigten diverse Bewohner Symptome von Brechdurchfall.» Alle Bemühungen seien darauf ausgerichtet, die Situation schnellstmöglich zu normalisieren und die betroffenen Bewohner zu unterstützen, heisst es im Schreiben weiter.

Dass Heime oder Institutionen wegen ansteckender Krankheiten und Grippeepidemien Besucherzeiten einschränken und weitere Vorsichtsmassnahmen ergreifen müssen, ist eigentlich nichts Aussergewöhnliches. Dies kommt auch im Kanton Uri immer wieder vor.

eb/MZ

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