Bund sucht in Uri weiter nach Unterkünften

Die Suche nach geeigneten Unterkünften im Kanton Uri geht weiter. Am Montag wird eine Anlage inspiziert.

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In Chiasso ist eines der heutigen Empfangszentren des Bundes. (Bild: Keystone)

In Chiasso ist eines der heutigen Empfangszentren des Bundes. (Bild: Keystone)

«Bereits seit dem vergangenen Herbst prüft das Bundesamt für Migration zwei Standorte auf Urner Boden», bestätigt Stefan Fryberg, Sozialdirektor von Uri. Gemeint sind die Truppenunterkünfte am Oberalp und am Furka. Heute Montag werde eine der beiden Anlagen von Bundes- und Kantonsvertretern begutachtet. Entschieden sei aber noch nichts, betont Fryberg.

Auch auf dem Brünig/Hasliberg soll im April eine Notunterkunft eröffnet werden, erklärte Hans-Jörg Käser, Polizei- und Militärdirektor des Kantons Bern. Gegen renitente Asylbewerber, insbesondere aus Nordafrika, will das Bundesamt für Migration künftig härter durchgreifen.

lea

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