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Bürgergemeinden erhalten mehr Geld für Strassen

Für den Unterhalt stehen 120'000 Franken zur Verfügung. Im Jahr zuvor waren es noch 80'000 Franken.

Gemäss dem Budget für das 2018 stehen für den im Jahre 2017 durch die Korporationsbürgergemeinden vorgenommenen Strassenunterhalt in den einzelnen Korporationsbürgergemeinden insgesamt 120000 Franken zur Verfügung. Die Erhöhung von 80000 auf 120000 Franken erfolgte aufgrund des Beschlusses des Korporationsrats vom 1. Dezember 2017.

Aufgrund der Betriebsabrechnungen für das Jahr 2017 wurden die beitragsberechtigten Kosten sowie die Auszahlungen an die einzelnen Korporationsbürgergemeinden ermittelt. Vom Aufwand gemäss Betriebsabrechnungen (Kostenstelle Strassenunterhalt) werden die Erträge (Fahrbewilligungen) sowie die kalkulatorischen Abschreibungen und die kalkulatorischen Zinsen in Abzug gebracht. Der Betrag von 120000 Franken wird aufgrund der Nettoaufwendungen auf die Korporationsbürgergemeinden aufgeteilt.

So viel erhalten die Bürgergemeinden

Die Korporationsbürgergemeinden erhalten von der Korporation Uri folgende Beiträge für die Aufwendungen beim Strassenunterhalt: Altdorf: 7583 Franken; Attinghausen: 3039 Franken; Bürglen: 9102 Franken; Erstfeld: 22171 Franken; Flüelen: 2456 Franken; Göschenen: 2433 Franken; Gurtnellen: 9131 Franken; Isenthal: 16080 Franken; Schattdorf: 9634 Franken; Seedorf: 4146 Franken; Seelisberg: 51 Franken; Silenen: 25612 Franken; Sisikon: 2337 Franken; Spiringen: 1724 Franken; Unterschächen: 35 Franken; Wassen: 4459 Franken.

Die Aufwendungen für den Strassenunterhalt der Korporationsbürgergemeinden für 2017 betragen 650474 Franken (Vorjahr: 703980 Franken). Nach Abzug des Ertrags (Gebühren für Strassenbenützung) von 174370 Franken (Vorjahr 149496 Franken) sowie der kalkulatorischen Abschreibungen und Zinsen von 196541 Franken (Vorjahr 192009 Franken) verbleiben Restkosten von 280853 Franken (Vorjahr 364929 Franken). Gegenüber 2016 (Total Aufwand 703980 Franken) ergibt sich eine Abnahme von 53505 Franken. Für 2017 ist ein tieferer Brutto-Aufwand zu verzeichnen. Um 24873 Franken gesteigert werden, konnten die Erträge aus Fahrbewilligungen. (red)

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