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Chancengleichheit auf Bildung vor der Schule in Altdorf thematisiert

Die vierte Fach- und Vernetzungsveranstaltung widmete sich chancengleichem Zugang zu den Angeboten der vorschulischer Bildung, Betreuung und Erziehung.
Regierungsrätin Barbara Bär begrüsst die Teilnehmer der Fach- und Vernetzungsveranstaltung. (Bild: PD)

Regierungsrätin Barbara Bär begrüsst die Teilnehmer der Fach- und Vernetzungsveranstaltung. (Bild: PD)

(RIN) Organisiert wurde die vierte Fach- und Vernetzungsveranstaltung frühe Kindheit vom vergangenen Samstag, 26. Oktober, in Altdorf gemeinsam von der Gesundheitsförderung Uri, der Ansprechstelle Integration der Bildungs- und Kulturdirektion (BKD) sowie der Ansprechstelle Familienfragen und frühe Kindheit der Stiftung Papilio. Sie richtete sich an Personen, die Kinder und Familien vom Zeitpunkt der Schwangerschaft bis zum Kindergarteneintritt betreuen, begleiten oder unterrichten.

Nach der Eröffnung durch Regierungsrätin Barbara Bär, Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektorin, folgte ein Inputreferat von Claudia Meier Magistretti von der Hochschule Luzern zum Thema «Chancengerechtigkeit von Anfang an». Darin unterstrich die Referentin den wichtigen Beitrag, den vorschulische Bildung, Betreuung und Erziehung zur Chancengerechtigkeit leisten.

Zugang zu Angeboten soll allen Familien möglich sein

In der Praxis sei es jedoch oft so, dass gerade belastete Familien den Zugang zu familienunterstützenden und entwicklungsfördernden Angeboten nicht finden, so Claudia Meier Magistretti. Aufgrund dieses Befunds ging die Tagung denn auch der Frage nach, wie möglichst allen Familien der Zugang zu den Angeboten der vorschulischen Bildung, Betreuung und Erziehung ermöglicht werden kann.

Antworten auf diese Frage suchten die Teilnehmer im zweiten Teil der Tagung im Rahmen von Workshops. Jeder Workshop präsentierte ein Projekt, das helfen soll, bestimmte Zielgruppen besser zu erreichen und diese somit verstärkt in die vorschulische Bildung, Betreuung und Erziehung einzubinden. Während des abschliessenden Apéros nutzten die rund dreissig Teilnehmer die Gelegenheit, sich auszutauschen und weiter zu vernetzen.

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