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Altdorfer Chor singt zwei Requien

Unter der Leitung von Aaron Tschalèr erweisen die Mitglieder des Cäcilienvereins Altdorf an Allerheiligen, 1. November, 13.30 Uhr, in der Pfarrkirche St. Martin den Verstorbenen mit den Requien von Puccini und Fauré eine besinnliche Würdigung.

Puccinis Werk beruht auf dem Auftrag des Verlegers Giulio Ricordi im Gedenken an den vierten Todestag von Giuseppe Verdis am 27. Januar 1905. Dieses Werk wird heute häufig aufgeführt, da es aus einem auch von Laienchören leicht zu bewältigenden dreistimmigen Chorsatz besteht. Begleitet wird die Messe von lediglich zwei Instrumentalisten, Viola und Orgel.

Friedvolles Bild des Todes gezeichnet

Faurés Requiem weicht in mehrerlei Hinsicht von der traditionellen Totenmesse ab. Er beschränkt sich in der dramatischen Darstellung nur auf die Vertonung des letzten Verses, des «Pie Jesu». Vor allem mit den berührenden Klängen des «In Paradisum» erkennt man Faurés Anliegen, ein friedvolles Bild des Todes zu zeichnen. In vielen Passagen gleiten Moll-Klänge von Chor und Orchester in stimmungsvolle Dur-Akkorde über und lassen, wie es Fauré selber ausdrückt, «tröstend das Himmelreich erahnen». Bei der Aufführung von Faurés Requiem wird der Cäcilienverein Altdorf von Konzertmeister Christian Zgraggen und von Sopransängerin Zita Bär begleitet, an der Harfe spielt Viviane Pescatore-Näf und an der Orgel Lea Ziegler-Tschalèr. (pd/bar)

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