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Christen verpasst sein Ziel

Militär-WM Nicolas Christen nahm kürzlich an der Militär-WM der Ringer in Litauen teil. Er startete in der Gewichtsklasse bis 71 Kilogramm im griechisch-römischen Stil. Als Gegner wurde ihm der Chinese Gele Qing zugelost. Bis 20 Sekunden vor Ende der Partie führte der Chinese immer noch äusserst knapp mit 3:2 Punkten. Dann gab es eine umstrittene Szene: Die drei Unparteiischen konsultierten die Videobilder und kamen zum Schluss, dass keiner der beiden Ringer einen Punkt zugut habe. Diese Entscheidung passte den beiden Schweizer Coachs und auch Nicolas Christen nicht. Sie sahen aufgrund der Situation einen Punkt für den Schweizer. Die Kampfrichter mussten sich auf diese Intervention hin die Situation nochmals anschauen. Doch diesmal sprachen sie 4 Punkte für den Chinesen und 1 Strafpunkt gegen Nicolas Christen aus. Somit es kurz vor Schluss anstatt 3:3 plötzlich 8:2 für den Chinesen hiess. 6 Punkte Rückstand wenige Sekunden vor Kampfende waren zu viel, um das Blatt noch wenden zu können. Somit konnte Nicolas Christen sein Ziel, eine Erstrundenniederlage zu vermeiden, nicht umsetzen. Er muss sich aber nicht vorwerfen, nicht alles gegeben zu haben, denn er schrammte nur minimal an einem Sieg vorbei. (cch)

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