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Cliff-Diving machte Sisikon zum Liebling der Medien

Am vergangenen Samstag wurde beim Helferessen auf das «Red Bull Cliff Diving 2018» zurückgeblickt. OK-Präsident Adrian Scheiber wusste dabei einige interessante Zahlen zu berichten.
Rund 14’000 Zuschauer verfolgten am 4. und 5. August das Spektakel am Urnersee. (Bild: Jakob Ineichen, Sisikon)

Rund 14’000 Zuschauer verfolgten am 4. und 5. August das Spektakel am Urnersee. (Bild: Jakob Ineichen, Sisikon)

(RIN) Sisikon wurde Anfang August im vergangenen Jahr zur Hauptstadt des Extremsports, als das «Red Bull Cliff Diving» in der 370-Seelen-Gemeinde haltmachte. Mit spektakulären Sprüngen demonstrierte die Weltelite der Klippenspringer ihr akrobatisches Können. Damit dieser Gross-Event reibungslos über die Bühne ging, standen viele freiwillige Helfer während Tagen im Einsatz.

Am vergangenen Samstag begrüsste OK-Präsident Adrian Scheiber 160 Unterstützer zum Helferessen in der Mehrzweckhalle in Sisikon. Diese war ganz nach dem Motto «Cliff-Diving» eingerichtet und eine grosse Leinwand, auf der verschiedene Impressionen gezeigt wurden, liess die Teilnehmer in Erinnerung schwelgen.

27 Millionen Mal wurde weltweit über das Grossereignis berichtet

Zusammen mit dem OK versetzte Adrian Scheiber die Gäste ins Staunen, als er mit Bild- und Videomaterial die eindrücklichen Zahlen zum Cliff-Diving-Event präsentierte. 430 Mitwirkende, darunter 210 freiwillige Helfer waren im Einsatz. Rund 14’000 Zuschauer verfolgten am 4. und 5. August das Spektakel vor Ort und liessen den Urnersee rund um die Absprungplattform mit Gummibooten zupflastern.

Auch einige atemberaubende Zahlen zu den Medienauftritten wurden verkündigt. Weltweit wurde 16,5 Millionen Mal über das Ereignis in Sisikon in den Printmedien berichtet, Online-Beiträge sind es 10,5 Millionen. Vor dem Fernseher verfolgten rund 988’000 Zuschauer die waghalsigen Sprünge in den Urnersee, wie das OK des «Red Bull Cliff Diving» aufzeigte.

7000 Dosen Red Bull getrunken

Auch zum Konsum wusste Scheiber interessante Zahlen zu berichten. So wurden insgesamt 4900 Flaschen Mineralwasser verkauft, 5000 Liter Bier und 7000 Dosen Red Bull getrunken. 2000 Bratwürste und Cervelats, 250 Kilogramm Hamburger und 350 Kilogramm Pommes frites wurden von den Besuchern verspeist. Im Anschluss an die Präsentation wurde der Ehrengast Matthias Appenzeller begrüsst. Der Rupperswiler war der einzige Cliff-Diver, der für die Schweiz an den Start ging. Appenzeller freute sich, wieder in Sisikon zu sein, um mit den Helfern anzustossen.

In einem kleinen Podiumsinterview erzählte Appenzeller aus der Sicht der Athleten. Er bedankte sich zum Schluss des Interviews für den riesigen Einsatz aller Helfer und betonte, wie sehr die Athleten aus aller Welt über das kleine Dorf im Herzen der Schweiz schwärmen würden. Nach dem Nachtessen wurde bei Barbetrieb und Partymusik bis in die Morgenstunden hinein gefeiert.

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