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CVP Uri befürwortet Grossraubtier-Initiative deutlich

28 Mitglieder stimmten für die kantonale Vorlage, die am 10. Februar vor das Urner Volk kommt, 11 legten ein Nein ein. Die «Zersiedelungsinitative» hatte bei der Partei keine Chance.
Philipp Zurfluh

Die CVP Uri mit Präsident Flavio Gisler hat gestern Abend im «Winkel» in Altdorf zum Parteitag geladen, um ihre Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 10. Februar zu fassen. Die nationale Initiative «Zersiedlungen stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)» wurde vom Erstfelder Landrat Daniel Furrer näher erläutert. «Es gibt Handlungsbedarf, doch mit dem Raumplanungsgesetz haben wir bereits ein griffiges Instrument.» Die Initiative löse keine Probleme und sei zu extrem, sagte Furrrer weiter. Die CVP-Mitglieder folgten den Argumenten des Erstfelder Landrats. Das Begehren wurde mit 36 Nein- zu 3 Ja-Stimmen deutlich bachab geschickt.

Weniger klar war das Votum zur kantonalen Volksinitiative «Zur Regulierung von Grossraubtieren im Kanton Uri». 28 Anwesende befürworteten das Anliegen, 11 stimmten dagegen.

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