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Dätwyler-Gruppe produziert in der Schweiz CO2-neutral

Der relative Verbrauch von Brennstoffen, Elektrizität und Wasser der Dätwyler Gruppe ist 2018 erneut gesunken, wie auch die Abfallmenge pro Umsatzeinheit. Der Nachhaltigkeitsbericht des Urner Unternehmens fällt somit positiv aus.
Hauptsitz der Dätwyler Holding in Schattdorf. Der Hauptsitz des Dätwyler Konzernbereichs Sealing Technologies liegt in Schattdorf, Uri. (Bild: PD)

Hauptsitz der Dätwyler Holding in Schattdorf. Der Hauptsitz des Dätwyler Konzernbereichs Sealing Technologies liegt in Schattdorf, Uri. (Bild: PD)

(pd/zf) Durch die Nutzung eines Holzheizwerks sowie von Wasserkraft produziert Dätwyler in der Schweiz CO2-neutral. Dies und andere interessante Fakten sind im neuen Nachhaltigkeitsbericht gemäss GRI-Richtlinien dokumentiert. Dätwyler hat bereits zum elften Mal einen Nachhaltigkeitsbericht gemäss den Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI) veröffentlicht. «Der eigenständige Nachhaltigkeitsbericht erfüllt die global anerkannten GRI-Richtlinien, was von GRI bestätigt worden ist», heisst es in einer Mitteilung des Urner Unternehmens.

«Zum Nutzen ihrer Anspruchsgruppen strebt die Dätwyler Gruppe ein nachhaltig profitables Wachstum an», heisst es in der Mitteilung weiter. Dies bilde die Grundlage zur langfristigen Wertsteigerung und zur Wahrung der unternehmerischen Selbstständigkeit. «Als verantwortungsbewusstes Unternehmen will Dätwyler ihren Beitrag zur Erreichung der UNO-Ziele zur nachhaltigen Entwicklung leisten.» Daher strebt Dätwyler an, den Verbrauch von Ressourcen sowie die Abfall-menge pro Umsatzeinheit zu reduzieren.

Zum zweiten Mal in Folge reduziert

Die Wesentlichkeit liegt dabei auf dem produzierenden Konzernbereich Sealing Solutions, welcher über 95 Prozent der Ressourcen der Gruppe verbraucht. Im Berichtsjahr 2018 ist es Dätwyler zum zweiten Mal in Folge gelungen, den relativen Ressourcenverbrauch pro Umsatzeinheit zu reduzieren: Brennstoffe -1,7 Prozent, Elektrizität -1,9 Prozent, Wasser -4,3 Prozent und Abfallmenge -1,5 Prozent. Damit hat Dätwyler beim Wasserverbrauch das selbstgesetzte Ziel einer relativen Reduktion von 3 Prozent mehr als erreicht.

Auch der absolute Wasserverbrauch ging leicht um 1,4 Prozent zurück. Bei den Brennstoffen, der Elektrizität und dem Abfall wurden die ambitionierten freiwilligen Reduktionsziele nicht erreicht. Der Trend geht aber in die richtige Richtung. Die relativen CO2-Emissionen pro Umsatzeinheit verringerten sich um 0,4 Prozent. In der Schweiz produziert Dätwyler durch die Nutzung eines Holzheizwerks für Prozess- und Heizenergie sowie von Wasserkraft für Strom CO2-neutral. Dadurch spart Dätwyler jährlich 500‘000 Tonnen Heizöl und 3‘600 Tonnen CO2 ein.

Gesellschaftliche Verantwortung wahrgenommen

Die Dätwyler Gruppe ist seit 2009 Mitglied im UN Global Compact. Dieser umfasst als Initiative der UNO zehn Prinzipien zu Menschenrechten, Arbeitspraktiken, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung. «Mit dem Beitritt zum UN Global Compact hat sich Dätwyler verpflichtet, die zehn Prinzipien zu befolgen und ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen», heisst es in der Mitteilung. Die Basis dazu bildeten die Dätwyler Werte und der Verhaltenskodex, die weltweit verbindliche Regeln für alle Mitarbeiter der Gruppe festlegen. «Dätwyler ist überzeugt, dass sie durch ein nachhaltiges Management des Ressourcenverbrauchs und anderer Nachhaltigkeitsaspekte Mehrwert für ihre Kunden schafft, sich von den Wettbewerbern differenziert, die Attraktivität für Mitarbeitende steigert und Forderungen der Gesellschaft erfüllt.»

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