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Max Dätwyler wird 90

Zusammen mit seinem Bruder Peter hat er die «Guumi» zum Konzern von Weltformat gemacht und mit einer einzigartigen Nachfolgeregelung dafür gesorgt, dass Dätwyler dem Kanton Uri erhalten blieb. Am 29. Januar wird Max Dätwyler 90-jährig. «Das Leben ist ein grosses Abenteuer», sagt er.
Christoph Zurfluh
Max Dätwyler in seinem Betrieb, fotografiert am 4. Februar 2015 in Altdorf. (Bild: Nadia Schärli)

Max Dätwyler in seinem Betrieb, fotografiert am 4. Februar 2015 in Altdorf. (Bild: Nadia Schärli)

Der Blick wach, die Aussagen wohl überlegt, die Neugier ungestillt: Noch im hohen Alter ist Max Dätwyler ein aussergewöhnlicher, herausfordernder Gesprächspartner, sein Interesse an allen Facetten des Lebens riesig. «La vie c’est une grande aventure», pflegt er zu sagen. Auf dieses Abenteuer hat er sich immer wieder eingelassen. Keineswegs kopflos, sondern stets im Bewusstsein, dass man für sein Tun geradestehen muss.

Ein Leben lang Verantwortung

«Wenn du in einem Kanton wie Uri mit seinen 35'000 Einwohnern 1000 Mitarbeiter hast und hinter jedem steckt eine ganze Familie, dann weisst du, was Verantwortung ist», erzählte er anlässlich der 100-Jahr-Feier des Unternehmens. Er hat diese Verantwortung sein Leben lang ernst- und wahrgenommen. So setzte er in den 1980er-Jahren gemeinsam mit seinem Bruder Peter alles daran, eine Nachfolgeregelung zu treffen, die das Weiterbestehen von Dätwyler als eigenständiges Unternehmen sicherte. Und vor allem dies: Die garantierte, dass die Arbeitsplätze im Kanton Uri, soweit als wirtschaftlich verantwortbar, erhalten blieben. Um dies zu erreichen, waren die Dätwyler-Brüder und ihre Familien bereit, auf grosse Vermögenswerte zu verzichten.

Dass er ausgerechnet die Nachfolgeregelung als grösste Leistung seiner Unternehmerkarriere bezeichnet, sagt viel über ihn aus: Max Dätwyler war während seiner Zeit als Unternehmer zwar ein erfolgreicher Wirtschaftsführer, vor allem aber ist er ein Mensch mit einem grossen Herzen, das ganz besonders für Uri und seine Bevölkerung schlägt. Als «hochintelligent, extrem engagiert und am Unternehmen ebenso wie am Standort Uri interessiert» beschreibt ihn Franz Steinegger, der als Verwaltungsrat den Kurs der «Guumi» während fast zwanzig Jahren mitbestimmte. «Er wirkte darauf hin», so Steinegger weiter, «dass Dätwyler nach gesunden kaufmännischen Grundsätzen geführt wurde und nicht nach spekulativen Managementmethoden.»

Ehrengast Max Dätwyler am Altdorfer Kaffeechränzli, das von seiner Mutter Selina Dätwyler-Gamma ins Leben gerufen wurde. (Bild: Paul Gwerder, Altdorf, 3. Oktober 2018)
Die Dätwyler AG in Altdorf feierte 2015 ihr 100-Jahr-Jubiäum. Von links: Patron Max Dätwyler, Bundesrat Johann Schneider-Ammann und Verwaltungsrätin Gabi Huber. (Bild: Urs Hanhart, Altdorf, 15. Juli 2015)
Max Dätwyler in seinem Büro vor einem der vielen Heinrich-Danioth-Bilder. (Bild:
Nadia Schärli, Altdorf, 4. Februar 2015)
Max Dätwyler in einer Produktionshalle der Dätwyler AG in Altdorf. (Bild: Nadia Schärli, Altdorf, 4. Februar 2015)
Unternehmer Max Dätwyler, hier neben seiner Frau Tieny , ist vom Urner Regierungsrat im Jahr 2012 im Haus für Kunst Uri mit dem goldenen Uristier ausgezeichnet worden. (Bild: Urs Hanhart, Altdorf, 8. Dezember 2012)
Max Dätwyler hat den Goldenen Uristier erhalten. (Bild: Dominik Wunderli, Altdorf , 12. Dezember 2012)
Max Dätwyler hat den Goldenen Uristier erhalten. (Bild: Dominik Wunderli, Altdorf , 12. Dezember 2012)
Max Dätwyler hat den Goldenen Uristier erhalten. (Bild: Dominik Wunderli, Altdorf , 12. Dezember 2012)
Stifter Max Dätwyler. (links) erhielt bei der Eröffnung des Danioth-Pavillons im Haus für Kunst Uri von Architekt Heinz Meier das Türschloss des Künstlers. (Bild: Urs Hanhart, Altdorf, 5. Juni 2009).

Beim Geburtstagsständchen der Musikschule musste Max Dätwyler die eine oder andere Träne wegwischen. (Bild: Urs Hanhart, Altdorf, 5. März 2009.)
Max Dätwyler und der Urner Bildungsdirektor Josef Arnold im neuen Haus für Kunst Uri in Altdorf. (Bild: Angel Sanchez, Altdorf, 30. April 2004)
Stifter Max Dätwyler und Luzia Baumann, Präsidentin des Kunstvereins uri, bei der Eröffnung Danioth-Pavillons im Haus für Kunst Uri (Bild: Urs Hanhart, 5. Juni 2009)
Max Dätwyler, hier im Büro seines Vaters Adolf Dätwyler, wurde am 3. Juni 2002 zum Ehrenbürger des Kantons Uri ernannt (Bild: Angel Sanchez, Altdorf, 6. Juni 2002)
Ehrenbürgerfeier für Max Dätwyler. (Bild: Angel Sanchez, Altdorf, 3. Juni 2002)
Max Dätwyler hatte schon immer Freude an schönen Autos, hier im Jahr 1959 als frisch gebackener Doktor der Chemie mit seinem 1957er Plymouth Belvedere. und dem legendären Kennzeichen UR 1. (Bild: PD)
Unternehmer Max Dätwyler am 1. August 1941 mit seiner Familie im Garten der Villa an der Altdorfer Bahnhofstrasse; von links: Max Dätwyler, Vater Adolf, Mutter Selina sowie die Geschwister Peter und Verena. (Bild: PD)
Max Dätwyler hatte sichtlich Spass an den Dreharbeiten für den Danioth-Film «Der Teufelsmaler». Für eine Aufnahme wurde eine Kamera auf dem Jaguar von Max Dätwyler montiert. (Screenshot: PD)
Unternehmer Max Dätwyler mit Ehefrau Tieny und dem Künstler Paul Gugelmann (links) 1998 bei der Eröffnung des «Gartens der Musik» auf dem Areal des ehemaligen Elternhauses von Max Därtwyler und heutigen Hauses der Musik Uri. (BIld: PD)
Porträtaufnahme aus den 1980er-Jahren: Zu dieser Zeit war Max Dätwyler Delegierter des Verwaltungsrats der Dätwyler Holding AG. (Bild: PD)
Max Dätwyler (Zweiter von links) und sein Bruder Peter (rechts) im Februar 1959 bei Firestone in Akron (Ohio). Zwischen ihnen steht Harvey S. Firestone juior. (Bild: PD)
Herausgeputzt und gut gelaunt: Die Geschwister Peter, Vreni und Max anlässlich des 65. Geburtstags ihres Vaters Adolf im Februar 1948. (Bild: PD)
Max Dätwyler im Jahr 2014 in seinem Elternhaus an der Bahnhofstrasse in Altdorf. Im heutigen «Haus der Musik» hat auch die Dätwyler-Stiftung ihre Büros. (Bild: PD)
Zum 90. Geburtstag von Unternehmer Max Dätwyler. Wie sein Bruder Peter besuchte Max Dätwyler die Kantonsschule in Trogen AR. Das Selbstporträt zeigt ihn 1945 in seiner «Bude». (Bild: PD)
Max Dätwyler (hinten) und sein Bruder Peter mit Grossvater Martin Gamma im Sommer 1932 in Unterschächen. (Bild: PD)
Der begeisterte Modellbauer Max Dätwyler 1942 im Garten des Elternhauses an der Bahnhofstrasse in Altdorf. (Bild: PD)
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Altdorf: Unternehmer Max Dätwyler wird 90 Jahre alt

Mit 50 Jahren zurück in die Heimat

Max Dätwyler kam am 29. Januar 1929 als zweites von drei Kindern von Adolf und Selina Dätwyler-Gamma in Altdorf zur Welt, wo er auch die Primarschule besuchte. Danach schickten ihn seine Eltern, die ihre liebe Mühe hatten mit der von der katholischen Kirche geprägten kantonalen Mittelschule, genau wie seinen Bruder Peter ans Gymnasium nach Trogen im Appenzell. Dort drückte er die Schulbank zusammen mit Edmund Hohl, der ihn schliesslich während seiner ganzen beruflichen Laufbahn begleitete und gerne als «dritter Dätwyler-Bruder» bezeichnet wird. «Max hat immer gerne Zukunftspläne geschmiedet und diskutiert», erinnert sich Edmund Hohl an ihre gemeinsame Zeit, «und er hatte eine gute Nase dafür, was man tun oder besser lassen sollte. Vor allem aber war es ihm wichtig, im Kanton Uri etwas Gutes zu bewirken.»

Nach seiner Mittelschulzeit studierte Max Dätwyler auf ausdrücklichen Wunsch seines Vaters Chemie, doktorierte ohne grosse Lust, aber sehr erfolgreich, machte parallel dazu einen Abschluss als Ökonom und stieg nach seinen Lehr- und Wanderjahren, die ihn unter anderem in die USA führten, ins Familienunternehmen ein. Ab 1961 leitete er – wiederum zusammen mit Edmund Hohl – die Dätwyler-Tochterfirma Firestone im basellandschaftlichen Pratteln, bis diese 1973 verkauft wurde.

Im Kanton Uri schnell wieder Fuss gefasst

Mit 50 Jahren kehrte Max Dätwyler in den Kanton Uri zurück. Dass er sich hier anfänglich ein wenig fremd fühlte, erstaunt nicht. Aber er fasste in seiner alten Heimat schnell wieder Fuss, engagierte sich mit Leib und Seele im Segelclub, traf sich regelmässig mit Kegelfreunden und fehlte an kaum einem Anlass der Rotarier. Er vernetzte sich mit Kunst- und Kulturschaffenden und brachte sogar seine chinesische Frau Tieny dazu, mit ihm in den Bergkanton zu ziehen.

Seine Liebe zu Land und Leuten bewies er bereits 1965, als die Dätwyler-Brüder dem Kanton zum 50-Jahr-Jubiläum der DAG das Buch «Uri – Land am Gotthard» schenkten. Es sei das erfolgreichste Produkt, das er jemals lanciert habe, erzählt er immer wieder lächelnd. Der Bildband sorgte schweizweit für Furore und war innert kürzester Zeit vergriffen. Wie sehr sich Max Dätwyler dem Kanton Uri verbunden fühlt, zeigte sich auch in der Zeit nach seinem Rückzug aus dem operativen Geschäft. Aus der elterlichen Villa an der Bahnhofstrasse in Altdorf machte er als durch und durch musischer Mensch ein Zuhause für die Musikschule Uri. Er initiierte und finanzierte das Haus für Kunst Uri sowie die umfangreiche Biografie über seinen Grossvater Martin Gamma.

Mit Danioth-Pavillon Raum für Kunst geschaffen

Max Dätwyler erhält am 8. Dezember 2012 den goldenen Uristier im von ihm geförderten Haus für Kunst Uri. (Bild: Urs Hanhart)

Max Dätwyler erhält am 8. Dezember 2012 den goldenen Uristier im von ihm geförderten Haus für Kunst Uri. (Bild: Urs Hanhart)

Mit dem Danioth-Pavillon, den er später ermöglichte, schuf er im Kanton Uri im wahrsten Sinne des Wortes Raum für Kunst. Und er öffnete der Bevölkerung gleichzeitig seine riesige Sammlung an Werken von Heinrich Danioth, dem er sich – wie seine Eltern – immer verbunden fühlte. Entsprechend begeistert wirkte er auch bei Felice Zenonis Film über den grossen Urner Künstler mit – und schaute sich den «Teufelsmaler» später ein gutes Dutzend Mal im Cinema Leuzinger in Altdorf an.

Die von ihm und seinem Bruder Peter ins Leben gerufene Dätwyler Stiftung schliesslich trägt wesentlich zum kulturellen Leben Uris bei. «In einer Zeit, die oft durch Kurzlebigkeit und Oberflächlichkeit, Macht und Gier geprägt ist, ist es wohltuend, zu wissen, dass es noch Institutionen und Menschen gibt, die uneigennützig Leistungen für die Gesellschaft erbringen», sagt Stiftungsratspräsident Hansheiri Inderkum. «Max Dätwyler und die von ihm und seinem Bruder Peter gegründete Dätwyler-Stiftung gehören ohne Zweifel dazu.»

Trotz alldem sieht sich Max Dätwyler nicht einfach als Mäzen oder Gönner. «Hätte ich selber keine Freude an den Projekten, würde ich sie auch nicht unterstützen», betont er immer wieder. Die Urner dankten ihm sein Engagement mit der Verleihung des Ehrenbürgerrechts im Jahr 2002. 2008 erhielt er die Altdorfer Ehrenmedaille, im Dezember 2012 schliesslich überreichte ihm der Regierungsrat den «Goldenen Uristier» für seine «grossen kulturellen Verdienste im Kanton Uri, aber auch in der ganzen Innerschweiz». Diese Auszeichnung hat ihn aufrichtig gefreut.

Die Holding als erste grosse Tat

Hatte schon immer Freude an schönen Autos: Max Dätwyler 1959 als frisch gebackener Doktor der Chemie mit seinem 1957er Plymouth Belvedere, abgelichtet vor dem Gebäude der heutigen Dätwyler Holding. (Bild: PD)

Hatte schon immer Freude an schönen Autos: Max Dätwyler 1959 als frisch gebackener Doktor der Chemie mit seinem 1957er Plymouth Belvedere, abgelichtet vor dem Gebäude der heutigen Dätwyler Holding. (Bild: PD)

Als Unternehmer trat Max Dätwyler ein schwieriges Erbe an. Vater Adolf Dätwyler war eine Lichtgestalt der Urner Wirtschaftsszene, überall nur der Herr Direktor und erfolgreich in allem, was er anpackte. Sein Wort galt. Genauso wie sein Vermächtnis: Seine Söhne Peter und Max sollten das Unternehmen in seinem Sinn und Geist weiterführen. Was das genau war, konnten diese allerdings nur erahnen. 1958, kurz vor dem Tod ihres Vaters, wandelten Peter und Max die Dätwyler AG in eine Holding um, was ihr Überleben als Firmengruppe sicherte. Es war ihre erste grosse Tat. Um ihre Marktposition zu stärken, expandierten sie genau zum richtigen Zeitpunkt ins Ausland. 1986 brachten sie Dätwyler an die Börse. Zu jener Zeit beschäftigte die «Guumi» in Altdorf und Schattdorf 1400 Mitarbeitende und war längst der grösste private Arbeitgeber im Kanton. Das Unternehmen präsentierte sich so stark wie noch nie. Uri war stolz darauf.

Jenseits von Angebot und Nachfrage

Max Dätwyler, der die Firma nie als sein Eigentum betrachtete, sondern als Erbe, das er zu verwalten hatte, war ein umsichtiger und verantwortungsbewusster Unternehmer, für den es immer auch etwas «jenseits von Angebot und Nachfrage» gab, wie er bis heute immer wieder betont. «Diese Kultur der Familienunternehmung prägt bis heute alle Entscheide von Dätwyler, und sie drückt sich aus in ihren Werten», sagt auch Paul Hälg, von 2004 bis 2016 CEO der Dätwyler-Gruppe. «Ich schätze Max Dätwyler als weitsichtigen Denker und fordernden Gesprächspartner.»

Als sich Max Dätwyler 1990 aus gesundheitlichen Gründen aus der operativen Führung zurückziehen musste, tat er es schweren Herzens. Zu jener Zeit zählte die Unternehmensgruppe 3500 Mitarbeitende und erwirtschaftete einen Jahresumsatz von 700 Millionen Franken. Mit der Fokussierung auf hochwertige Dichtungskomponenten für die Health-Care- und die Automobilindustrie hatten die Gebrüder Dätwyler eine starke Basis für die globale Expansion gelegt. 1999 verabschiedete er sich altershalber auch aus dem Verwaltungsrat, nahm aber als Ehrenmitglied weiter an dessen Sitzungen teil. Sein Büro an der Gotthardstrasse behielt er bis heute. «Mit der Firma ist es wie mit einem Kind», erklärt er gerne. «Man fühlt sich immer dafür verantwortlich.»

Max Dätwyler in seinem Elternhaus an der Bahnhofstrasse in Altdorf. Im heutigen «Haus der Musik».

Max Dätwyler in seinem Elternhaus an der Bahnhofstrasse in Altdorf. Im heutigen «Haus der Musik».

Sein letztes grosses Engagement leistete Max Dätwyler zum 100-Jahr-Jubiläum von Dätwyler im Jahr 2015: In Interviews und am Jubiläumsanlass in Altdorf blühte er nochmals richtig auf. Und er initiierte und begleitete mit viel Freude die Firmengeschichte «Die Kraft der unscheinbaren Dinge». Der philosophisch anmutende Titel stammt – was nicht erstaunt – von ihm selber. Am Dienstag feiert Max Dätwyler seinen 90. Geburtstag. Er darf auf ein erfülltes Leben zurückblicken.

Zum Autor

Christoph Zurfluh wurde 1962 in Altdorf geboren und ist im Kanton Uri aufgewachsen. Er besserte sein Taschengeld schon als Kollegischüler mit Ferienjobs in der «Guumi» auf. 2001 verfasste er im Auftrag von Max Dätwyler die Biografie über dessen Grossvater Martin Gamma. Seither hat er regelmässig mit ihm zusammengearbeitet, zuletzt als Co-Autor des Jubiläumsbuchs «100 Jahre Dätwyler». «In fast 20 Jahren habe ich Max Dätwyler als überaus herzlichen Menschen und spannenden Gesprächspartner kennen und schätzen gelernt», so der Historiker und Autor Christoph Zurfluh. (pd/bar)

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