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RHC Uri: Das nächste Spiel wird zum Gradmesser

Der RHC Uri trifft am Samstag, 29. September, auswärts auf den Cupsieger von 2017: den RHC Dornbirn. Diesmal ohne Simon von Allmen als Spieler.
Joshua Imhof
Bei diesem Spiel gegen Dornbirn stand Simon von Allmen (Mitte) noch als Spieler auf dem Platz. Nun konzentriert er sich voll auf sein Traineramt. (Bild: Urs Hanhart (Seedorf, 27. November 2018))

Bei diesem Spiel gegen Dornbirn stand Simon von Allmen (Mitte) noch als Spieler auf dem Platz. Nun konzentriert er sich voll auf sein Traineramt. (Bild: Urs Hanhart (Seedorf, 27. November 2018))

Nachdem einige Juniorenteams des Rollhockeyclubs (RHC) Uri bereits in die neue Saison gestartet sind, gilt es auch beim NLA-Team wieder Ernst: Im Schweizer Cup treffen die Innerschweiz am Samstag, 29. September, um 18 Uhr auswärts auf den Cupsieger des vergangenen Jahres, den RHC Dornbirn.

Damit findet gleichzeitig eine intensive Vorbereitungsphase ein Ende, in der das Urner Team erstmals auch vom ehemaligen Topbergläufer Colombo Tramonti trainiert wurde. Die schweisstreibenden Trainings am Berg werden den Spielern mit Sicherheit in Erinnerung bleiben.

Die Anzahl Trainingseinheiten auf den Rollschuhen wurde dahingegen erst in den letzten Wochen gesteigert. Nun sollen die erarbeiteten Grundlagen ein erstes Mal Früchte tragen.

Neue Verstärkung seit Kurzem in der Schweiz

Gegenüber der Vorsaison gibt es zwei gewichtige Änderungen. Im Kader der Urner fungiert mit Felipe Sturla ein neuer Name. Der italienisch-argentinische Doppelbürger spielte bislang bei RESG Walsum in der deutschen Bundesliga. Der 33-Jährige machte sich dort einen Namen als zuverlässiger Torschütze. Entsprechend gross sind die Hoffnungen, dass er auch die Urner Offensive beleben kann. Allerdings weilt der Neuzugang erst seit wenigen Tagen in der Schweiz. Ob RHC-Uri-Trainer Simon Von Allmen bereits morgen Samstag auf ihn setzt, ist unklar.

Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass vor dem Namen Simon Von Allmen das Wort «Spieler» fehlt. Dies ist kein Versehen. Am Ende der vergangenen Saison hat der ehemalige Internationale dem RHC Uri eröffnet, ab sofort nicht mehr als Spieler zur Verfügung zu stehen und sich stattdessen voll auf das Traineramt konzentrieren zu wollen.

Als Defensivspezialist wird der Berner dem Team fehlen. Unbestritten ist allerdings auch seine Kompetenz als Trainer. Die Verantwortlichen des Vereins sind überzeugt davon, mit ihm einen Trainer gefunden zu haben, der das Team entscheidend voranbringen kann.

Nachwuchs kämpft um Plätze im NLA-Team

Im Übrigen blieb das Kader des RHC Uri unverändert. Noch stärker eingebunden werden soll der Nachwuchs. Bereits gehören sechs Akteure der U20-Mannschaft dem NLA-Kader des RHC Uri an. Die Nachwuchscracks sind dabei aber nicht etwa nur Mitläufer. Die Trainingsleistungen sprechen eine eindeutige Sprache: Die Jungs bringen das Rüstzeug mit, auf höchster Stufe bestehen zu können. So bahnt sich im NLA-Kader des RHC Uri ein richtiggehender Konkurrenzkampf um die zur Verfügung stehenden Plätze an.

Das erste Schaufenster bietet sich den Spielern morgen Samstag, 29. September. Die Vorarlberger aus Dornbirn sind ein echter Gradmesser. In der letzten Saison begegneten sich die Teams auf Augenhöhe, wobei die Urner zweimal das bessere Ende für sich hatten. Das Team von Trainer Simon Von Alllmen hätte nichts dagegen, wenn dies auch morgen Samstag so wäre.

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