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Der neue Snowpark auf dem Brüsti begeistert

Als einzige Organisation in Uri unterrichtet der Skiclub Attinghausen neben Ski und Snowboard auch Freestyle und Free-Ski. Mit über 100 Teilnehmern erfreuen sich die Kurse grosser Beliebtheit.
Besucher des Snowparks überbieten sich mit waghalsigen Sprüngen. (Bild: PD)

Besucher des Snowparks überbieten sich mit waghalsigen Sprüngen. (Bild: PD)

Das Skigebiet Brüsti soll mit dem neuen Snowpark an Attraktivität gewinnen. Mit diesem Vorhaben konnte der Skiclub Attinghausen erneut in Skischulmaterial, Figuren und Geräte investieren – dank der Unterstützung der Gemeinde, welche nachhaltigen Projekten finanziell unter die Arme greift.

Das Gebiet wird durch Figuren und Hilfsmittel für die kleinen Schneesportler ergänzt. Die Freestyle-Gruppe des Skiclubs fertigte selber Elemente für einen neuen Freestyle-Park an, der nun auch signalisiert ist. Der neue Snowpark Brüsti wurde Ende Dezember vergangenen Jahres feierlich eröffnet. Je nach Witterung wird der Snowpark während der Saison geöffnet sein.

25 Leiter sind pro Kurstag im Einsatz

Der Skiclub Attinghausen ist die einzige Organisation im Kanton Uri, welche neben Snowboard- und Skikursen für Anfänger bis Rennfahrer auch Kurse für Freestyle und Free-Ski-Fahrer anbietet. Das Konzept hat Erfolg. So nahmen in dieser Saison rund 100 Kinder an den Kursen teil und wurden durch fachkundige Leiter instruiert und geschult. Da der Schnee gerade noch zur rechten Zeit kam, konnten die fünf Kurstage vom 30. Dezember vergangenen Jahres bis 13. Januar plangemäss durchgeführt werden.

Die JO-Attinghausen wird in zwei Gruppen geführt, dem Team Piccolo (Jahrgang 2013 bis 2008) und dem Team Grande (Jahrgang 2007 bis 2003). Die ältesten JO-Teilnehmer werden bereits als Hilfsleiter bei den ganz Kleinen miteingebunden, bei dem sie Skikurswissen erlernen und so die Gruppenleiter unterstützen können.

Auf Rampen, Boxen und Schanzen können sich Schneesportler auf dem Brüsti austoben. (Bild: PD)

Auf Rampen, Boxen und Schanzen können sich Schneesportler auf dem Brüsti austoben. (Bild: PD)

Höhepunkt ist das abschliessende Rennen

Organisiert werden die Veranstaltungen von JO-Chef Armin Briker, Piccolo-Chef Felix Zurfluh, Snowboard-Chefin Manuela Zgraggen und Romy Getzmann als Administratorin. Zusätzlich sind an jedem Kurstag etwa 25 Leiter im Einsatz, welche Ausbildungen im Bereich Jugend und Sport (J+S) vorweisen können. Verpflegt werden die Kinder im Skihaus Surenen bei Petra und Rolf Traxel und ihren Helfern.

Als Höhepunkt findet am Sonntag, 3. Februar, schliesslich das JO-Rennen statt. Alle Teilnehmer dürfen dabei ihr gelerntes Können unter Beweis stellen. Neben Pokalen stehen auf dem Gabentempel auch wieder viele weitere Preise bereit. Das JO-Team dankt allen Leitern und Helfern für den Einsatz und freut sich auf ein spannendes JO-Rennen. (pd/RIN)

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