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Der Web-Auftritt des Kantons wird aufgefrischt

Die Anzahl Zugriffe auf die Website des Kantons Uri nimmt stetig zu. Vor allem an Abstimmungssonntagen erreicht die Website Spitzenwerte. Sie erhält nun ein neues Design und wird benutzerfreundlicher.
Philipp Zurfluh und Markus Zwyssig
Die neue Website ist übersichtlich gestaltet. (Bild: Screenshot Homepage)

Die neue Website ist übersichtlich gestaltet. (Bild: Screenshot Homepage)

Immer mehr geschäftliche und private Angelegenheiten werden heute über das Internet abgewickelt. Auch die Verwaltung des Kantons Uri setzt zunehmend auf elektronische Medien. Informationen, Dokumente und Formulare können über den Online-Schalter abgerufen werden. Das wirkt sich auf die Besucherzahlen der Website des Kantons (www.ur.ch) aus. «Wir stellen eine steigende Zahl an Nutzern fest», sagt Adrian Zurfluh, Medienverantwortlicher des Kantons Uri.

«Spitzentage sind jeweils die Abstimmungssonntage», weiss Zurfluh. «Auch bei grösseren Unfällen, Lawinenniedergängen oder Steinschlägen wird die Website mehr als üblich frequentiert.» Häufig angeklickt würden vor allem Formulare für Steuerangelegenheiten, Prämienverbilligungen der Krankenkasse und Stipendien.

5532 Anwendersitzungen täglich im Jahr 2017

Im soeben erschienenen Rechenschaftsbericht sind eindrückliche Zahlen zur Anzahl Aufrufe der Kantonswebsite enthalten. So verzeichnete die Website im Jahr 2016 gegenüber 2015 einen Anstieg der Anwendersitzungen um 542 respektive 13,2 Prozent auf durchschnittlich täglich 4660. Im Jahr 2017 stieg dieser Wert sogar um 18,7 Prozent respektive 872 auf 5532 Anwendersitzungen. Der Spitzenwert an Anwendersitzungen wurde erwartungsgemäss beim ersten Wahlgang der Regierungsrats- und Landratswahlen vom 28. Februar 2016 mit 18891 Anwendersitzungen erreicht. Damit wurde der damalige Spitzenwert von 14178 Anwendersitzungen (Gesamterneuerungswahlen vom 11. März 2012) um 33,24 Prozent übertroffen.

Zum Vergleich: www.ur.ch gibt es seit dem 21. Mai 1999. Damals generierte die Website rund 100 Aufrufe pro Tag. Parallel dazu stiegen die Zugriffe über die 2013 eingeführte Uri-App respektive über die sozialen Medien wie Facebook und Twitter. «Immer stärker wird der Trend hin zu mehr mobiler Nutzung von Internet-Inhalten», ist Zurfluh überzeugt. «Mit Facebook können wir eine grössere Reichweite generieren und ein junges Publikum ansprechen, das funktioniert.»

Aufgrund der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung werden die Besucherinnen und Besucher des Webauftritts www.ur.ch seit dem 24. Mai 2018 jeweils dazu aufgefordert, der statistischen Beobachtung zuzustimmen oder sie abzulehnen. «Das hat massive Auswirkungen auf die vom System aufgezeichneten Besucherzahlen, da viele Personen auf der Website surfen, ohne die entsprechende Aufforderung mit ‹Ja› zu quittieren», erklärt Zurfluh. Seit Mai 2018 werden somit nur noch die nach wie vor anonymisierten Daten jener Besucher von www.ur.ch erhoben, die dies per Mausklick auch explizit erlaubt haben.

Kanton auf Facebook, Twitter und Youtube aktiv

Die Inhalte von auf www.ur.ch publizierten Medienmitteilungen werden durch die Standeskanzlei standardmässig mit dem Newsletterprogramm Mailweaver an interessierte Kreise versendet. Zurzeit sind 8430 Personen mit verschiedenen Interessenprofilen im System registriert.

Im Bereich der sozialen Medien bedient der Kanton Uri standardmässig die Kanäle Twitter und Facebook mit allen im Bereich News publizierten Mitteilungen. Ebenfalls wurde der Youtube-Kanal für den Kanton Uri mit Inhalten bestückt.

Website wird übersichtlicher

Auf die Wirtschafts- und Erlebnismesse Uri 18 hin – sie findet vom 6. bis 9. September in Altdorf statt – erhält die Website des Kantons ein neues Design. «Die Website ist übersichtlicher gestaltet und bringt für die Besucher eine Erleichterung», erklärt Zurfluh.

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