Leserbrief

«Jemand, der den Politbetrieb kennt»

Zum zweiten Wahlgang für den Urner Landrat vom 19. April

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Peter Tresch ist nicht einfach ein gewöhnlicher Landrat, er ist sozusagen die Stimme des Urner Oberlands. Ein Kämpfer für die ländlichen Regionen, der im Kantonsparlament darauf schaut, dass die Interessen der Gebiete rund um den Urner Talboden nicht zu kurz kommen, der sich immer wieder dafür stark gemacht hat, dass das Stauproblem rund um Göschenen gelöst wird. In einem seiner letzten Vorstösse hat er eine bessere Anbindung des Urner Oberlands an den öffentlichen Verkehr gefordert.

In dieser speziellen Zeit braucht es Leute im Landrat, die krisenerprobt sind. Personen, die den Politbetrieb kennen, die Erfahrung haben. Peter Tresch getraut sich, eine eigene Meinung zu haben und diese vehement zu vertreten. Liebe Göschenerinnen und Göschener, es geht hier nicht um die Frage ob Frau oder Mann, ob Hahnenkampf oder Machtspiele. Wenn wir Peter Tresch in den Landrat wählen, wissen wir, was wir bekommen. Wir können sicher sein, dass er sich weiter für unsere Belange einsetzen wird, zum Beispiel, dass Göschenen beim Bau der zweiten Gotthardröhre nicht zu kurz kommt. Dass wir nicht nur zum billigen Vorort von Andermatt verkommen, sondern weiter eine eigene Identität behalten. Soraya Sägesser sehe ich als potenzielle Nachfolgerin in vier Jahren. Vier Jahre, in denen sie wichtige Erfahrungen sammeln und sich ins Geschehen einbringen kann. Ich schreibe darum Peter Tresch-­Gimmel, Bonacher 5a auf meinen Wahlzettel.

Markus Gerig, Göschenen