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Dritter Messetag bietet besondere Augenblicke am «Uri 18»-Himmel

Fliegerstaffel, Wetterschmöcker, der liebe Gott: Am Samstag, 8. September, drehte sich an der Urner Wirtschafts- und Erlebnismesse vieles um den Himmel.
Nicht nur der Uristier fliegt und überrascht. Überflug der Fliegerstaffel PC-7, der Kunstflugstaffel der Schweizer Armee. (Bild: Marc Püntener, Altdorf, 8. September 2018)

Nicht nur der Uristier fliegt und überrascht. Überflug der Fliegerstaffel PC-7, der Kunstflugstaffel der Schweizer Armee. (Bild: Marc Püntener, Altdorf, 8. September 2018)

Das Messegelände war voll besetzt. Die Sonne strahlte. «Es ist mein zweiter Tage an der Uri 18, und ich erlebe nur begeisterte Besucherinnen und Besucher», sagt Peter Tresch, Landratspräsident des Kantons Uri. «Ich hoffe, dass der Uristier, den man zum Fliegen gebracht hat, nicht in den nächsten zwei, drei Jahren wieder landet.» Besonders gefreut hätten ihn auch das Engagement der Blaulichtorganisationen, des Kantonsspitals, der Spitex, des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK), die Präsentation von Pro Senectute, der Heime und sozialen Institutionen im Kanton Uri.

Es fliegt nicht nur der Uristier

Das Programm am Samstag, 8. September, passte, wie es Petrus für die «Uri 18» wolkenlos gerichtet hatte, zu besonderen Highlights. Der Sommer 2018 werde durchzogen mit «Hudel- und Strubelwetter», prophezeiten die Muotathaler Wetterschmöcker. Martin Holdener, «ds Musers», der im Frühjahr zum zweiten Mal in Folge als Muotathaler Wetterkönig ausgerufen wurde, berichtete an der «Uri 18» über sein Spezialgebiet, die Feldmäuse und das Wetter. Die Sonne werde dieses Jahre weniger scheinen als 2017, meinte er. Sie schien an der «Uri 18» oft.

Gleichentags erlebten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher den Überflug der Fliegerstaffel PC-7, der Kunstflugstaffel der Schweizer Armee. Dreimal überflogen die Piloten das Gelände der Urner Wirtschafts- und Erlebnismesse in Altdorf, ehe die neun Flugzeuge Richtung Lenzerheide zu den Mountainbike-Weltmeisterschaften weiterzogen. Das Publikum war begeistert.

Reden über Gott und die Welt

Äusserst unterhaltend war das Gespräch mit Landratspräsident Peter Tresch, Göschenen, dem höchsten Urner aus politischer Sicht, und Äbtissin Imelda Zehnder vom Kloster St. Lazarus in Seedorf, moderiert von Bruno Arnold, dem Redaktionsleiter der «Urner Zeitung». Sie sprachen über Gott und Uri, über Glauben und Politik. Sie berichteten über ihren persönlichen Werdegang und Aufstieg, über ihre tägliche Arbeit, ihre Fitness, über ihre Wünsche und Ziele. (red)

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