EGGBERGE-SEILBAHN: Die rote Kabine ist schneller als die blaue

Acht Wochen lang harte Arbeit und rund 2 Millionen Franken Kosten: Nach der Sanierung kann die Seilbahn wieder auf die Eggberge fahren.

Merken
Drucken
Teilen
Betriebsleiter Peter Gisler in der neuen Kabine der Eggberge-Seilbahn. (Bild Daniel Regli/Neue UZ)

Betriebsleiter Peter Gisler in der neuen Kabine der Eggberge-Seilbahn. (Bild Daniel Regli/Neue UZ)

Die Betriebsbewilligung für die sanierte Eggberge-Seilbahn ist eingetroffen. Seit (heute) Samstagdarf die Seilbahn mit offizieller Genehmigung des Bundesamts für Verkehr für die nächsten 25 Jahre wieder Personen befördern. Um dieses Ziel zu erreichen standen der Betriebsleiter Peter Gisler und seine Mannschaft acht Wochen lang unter Hochspannung: «Teilweise bis zu 30 Personen haben fast rund um die Uhr gearbeitet, um den engen Zeitplan bis zur Eröffnung einzuhalten», erklärt Gisler, der auch für die Technik zuständig ist.

Und die Arbeit hat sich gelohnt: Die Kabine leuchtet jetzt in einem satten Rot, statt wie früher in Blau, und ist gar 2 Minuten schneller geworden. «Dank neuer Steuerung erreicht die Kabine in kürzerer Fahrzeit die Bergstation», erzählt Gisler stolz.

Daniel Regli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Urner Zeitung.