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Ehemalige schwärmt von ihrem Beruf

Jozefina Detaj, warum haben Sie Bekleidungsgestalterin gelernt?

Ich wollte schon immer etwas mit Kleidern und Mode machen. Daher war Bekleidungsgestalterin für mich eigentliche die perfekte berufliche Grundausbildung. Man hat nicht nur mit Mode und der Gestaltung von Kleidern zu tun, sondern auch mit vielen verschiedenen Stoffen und weiteren Materialien.

Was hat Ihnen in der Ausbildung besonders gut gefallen?

Man hat gesehen, wie etwas entstanden ist, und zwar von der Idee bis zur Fertigstellung des Produkts. Auch die kreative und vielfältige Arbeit war ein grosses Highlight in meiner Ausbildung zur Bekleidungsgestalterin.

Hat man nach dem Lehrabschluss überhaupt berufliche Perspektiven?

Wenn die Ausbildung als Bekleidungsgestalterin vorbei ist, heisst es nicht, es geht nicht weiter. An Angeboten an Weiterbildungen in der Schweiz mangelt es überhaupt nicht.

Welchen Weg haben Sie nach der Lehre eingeschlagen?

Ich habe mich schon während der Ausbildung für eine Weiterbildung entschieden. Die Schweizerische Textilfachschule in Zürich hat mein Interesse geweckt. Dort kann man verschiedene Studiengänge besuchen. Es war nicht einfach, mich für eine einzelne Richtung zu entscheiden. Die Ausbildung und der Beruf der Textilwirtschafterin bieten mir viele Einblicke ins Textilwesen. Für diese Ausbildung ist es ein grosser Vorteil, dass ich Bekleidungsgestalterin gelernt habe. Während der berufsbegleitenden Ausbildung bin ich als Praktikantin bei Image Wear angestellt. Hier bin ich für die Grössenaufnahme zuständig.

Kennen Sie die Berufswege, die ehemalige Lernende des Lehrateliers Uri nach dem Lehrabschluss eingeschlagen haben?

Die beruflichen Orientierungen sind sehr vielfältig. Eine ehemalige Lernende strebt an der Fachhochschule für Gestaltung und Kunst in Basel in der Abteilung Modedesign den Bachelor-Abschluss an. Von einer weiteren Frau weiss ich, dass sie an der Fachhochschule für Mode und Schnitttechnik in Düsseldorf studiert hat. Dort hat sie die Ausbildung zur Schnitttechnikerin für Damen- und Herrenbekleidung absolviert. Sie ist heute in einem privaten Atelier tätig. Eine Dritte ist dem erlernten Beruf treu geblieben und arbeitet heute als Trachtenschneiderin. (red)

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