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Altdorfer Suppenanstalt verdankt grossen Einsatz

Der Vorstand der Suppenanstalt Altdorf bleibt unverändert beisammen. Neu in die Schöpfergilde aufgenommen wurde Joe Christen. Gleich sieben Suppenschöpfer konnten für ihren 20-, 25- oder 35-jährigen Einsatz geehrt werden.
Georg Epp
Präsident Toni Waser freute sich, dass vier der sieben Jubilare anwesend waren. Im Bild von links: Toni Waser, Hansruedi Küttel, Toni Huber, Arnold Furrer und Walter Gisler. (Bild: Georg Epp, Altdorf, 6. November 2018)

Präsident Toni Waser freute sich, dass vier der sieben Jubilare anwesend waren. Im Bild von links: Toni Waser, Hansruedi Küttel, Toni Huber, Arnold Furrer und Walter Gisler. (Bild: Georg Epp, Altdorf, 6. November 2018)

Präsident Toni Waser freute sich, im Restaurant Trögli in Altdorf 27. Mitglieder der Suppenanstalt Altdorf zur 139. Generalversammlung zu begrüssen. In einem kurzen Memento gedachte die Versammlung am vergangenen Dienstag Roby Schilter, der kurz vor seinem 89. Geburtstag verstarb. Für Präsident Toni Waser war Schilter eines der letzten Urgesteine der «Suppi Altdorf». Er war langjähriger Suppenschöpfer und übernahm in seiner Aktivzeit als Aktuar und Vizepräsident auch Verantwortung im Verein.

Toni Waser konnte in seinem Jahresbericht über eine gelungene «Suppisaison» berichten. Mit 3080 gekochten Liter Suppe unterschritt man zwar den Wert des vergangenen Jahres um 580 Liter. Dies ist aber ziemlich genau die Menge, die man im vorherigen Jahr an der Aktion «Globus Zürich» ausschenkte. Die finanzielle Situation der Suppenanstalt ist stabil, auch wenn Kassier Martin Hauger für einmal ein kleines Minus von 194 Franken präsentiert.

Sieben Jubilare wurden geehrt

Die Versammlung freute sich, dass der Vorstand unverändert beisammenbleibt. In der Suppenschöpfer-Gilde konnte der Abgang von Ruedi Herger mit Joe Christen, dem pensionierten Personalleiter des EWA aus Altdorf wieder komplettiert werden.

Mit einer Kaffeerunde bedankte sich Gemeinderat Bernhard Schuler für die Arbeit der Suppenanstalt Altdorf. Er zeigte sich erfreut, dass die «Suppi»-Mitglieder nach wie vor mit viel Begeisterung das Dorfleben von Altdorf bereichern.

Gleich sieben Suppenschöpfer-Jubilare konnten und geehrt werden. Es sind dies Pfarrer Arnold Furrer, Toni Huber und Walter Gisler-Lauener für 35 Jahre, Sekretär Hansruedi Küttel und Markus Lechthaler für 25 Jahre sowie Stefan Fryberg und Walter Senn für je 20 Jahre.

Suppenausschank an 50 Tagen

Die neue Suppenausschank-Saison im Mehrzweckgebäude Winkel beginnt bereits am Montag, 12. November, und endet am 1. Februar. Dies ergibt genau 50 Betriebstage für Suppenkoch und Schaffner Urs Gasser und sein Team.

Am Schluss der speditiv verlaufenen Generalversammlung bedankte sich Präsident Toni Waser für die gute Hilfsbereitschaft und wünschte der «Suppi» eine gute Schöpfersaison.

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