«Ein Restrisiko besteht immer»

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Engelberg Wie gefährlich das Freeriden sein kann, unterstreicht der Tod eines 32-Jährigen vergangene Woche: Der Zentralschweizer war am Dienstag abseits der Pisten in eine Lawine geraten und konnte von seinen Kollegen geborgen werden – die Wiederbelebung allerdings scheiterte. «Ein Restrisiko besteht immer», weiss Thomas Imholz von der Freeride Academy Andermatt und verheimlicht nicht: «Unfälle können wir auch durch unsere Kurse nicht verhindern. Sich aber laufend weiterzubilden, hilft sicher mit, das Risiko zu senken.» (zf)