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Leserbrief

Ein «Stiärägrind» mit Empathie

Zu den Nationalratswahlen vom 20. Oktober.

Für die Wahlen vom 20. Oktober stellt jede der vier grossen Kantonsparteien je einen Kandidaten. Dies ist eine optimale Ausgangslage für einen spannenden Abstimmungssonntag, aber das zeigt auch, dass im Kanton Uri ein sehr breites Meinungsspektrum herrscht und die Demokratie gelebt wird. Für mich als Person in den frühen Zwanzigern ist die Wahl klar: Ich werde Simon Stadler in den Nationalrat wählen. Nicht wegen seines Alters, sondern weil ich überzeugt bin, dass es in Bern engagierte Personen benötigt. Und das ist er! Simon Stadler setzt sich seit Jahren aktiv im Kanton Uri auf verschiedenen Ebenen ein. Mit viel Durchhaltewillen und Hartnäckigkeit kämpfte er für den Um- und Neubau des BWZ Uri. Die­selben Fähigkeiten waren vorher auch beim Neubau der Hagenhalle von Nöten, von der jetzt viele verschiedene Sportvereine profitieren dürfen. Dieser «Stiärägrind» von Stadler, sich unabdingbar für eine Sache einzusetzen, ist typisch für den Urner, und das braucht es definitiv auch in Bern. Eine weitere und sehr wichtige Stärke Stadlers ist seine Empathiefähigkeit. Stadler geht offen auf alle zu und weiss, mit verschiedenen Personengruppen umzugehen. Viel wichtiger noch: Er kann andere Personen durch seine Begeisterung für eine Sache überzeugen. Auch dies ist meines Erachtens wichtig für einen Politiker in Bern. Deshalb empfehle ich, am 20. Oktober Simon Stadler aus Altdorf als Nationalrat zu wählen.

Tobias Schilter, Präsident Junge CVP Uri, Altdorf

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