Ein Trendsport erobert auch den Urnersee

Stand-up-Paddling ist die grosse Neuheit in der Schweizer Surfwelt. In Uri gibt es aber Tücken zu umschiffen.

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Zum Stand-up-Paddling braucht es ein Board und statt die Arme ein Paddel. (Archivbild Neue UZ)

Zum Stand-up-Paddling braucht es ein Board und statt die Arme ein Paddel. (Archivbild Neue UZ)

Die Haltung ist noch etwas verkrampft, aber das Paddel sieht gut aus: Geni Jauch erklärt unserer Reporterin Franziska Herger die Grundlagen des Stand-up-Paddlings. (Bild: Pius Amrein/Neue UZ)

Die Haltung ist noch etwas verkrampft, aber das Paddel sieht gut aus: Geni Jauch erklärt unserer Reporterin Franziska Herger die Grundlagen des Stand-up-Paddlings. (Bild: Pius Amrein/Neue UZ)

Die richtige Haltung – breitbeinig und mit leicht gebeugten Knien – stellt sich tatsächlich fast von alleine ein. Wichtig ist vor allem, das Paddel von einer Hand in die andere zu wechseln, um den Kurs zu halten. So ist es möglich, auf dem Board recht grosse Distanzen zurückzulegen.

Trotzdem ist Stand-up-Paddling aber eine eher beschauliche Angelegenheit, vor allem geeignet, um am malerischen Urnerseeufer sonst unzugängliche Ecken auszukundschaften. «Unter den Felsen muss man aber etwas aufpassen. Es besteht die Gefahr von Steinschlag», warnt Geni Jauch.

Ursprünglich von polynesischen Fischern und später von Surflehrern im Surferparadies Hawaii erfunden, schwappte das Stand-up-Paddling Anfang des neuen Jahrtausends nach Kalifornien über und von da aus in die ganze Welt.

Franziska Herger/ks

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